MA1 holt ersten Heimsieg

15. Oktober 2019

VfL Waiblingen – JH Flein Horkheim 21:17 (10:10)

Manch einer mag sich verwundert die Augen reiben angesichts von ganzen 26 Gegentoren weniger als am vergangenen Spieltag, doch das Ergebnis trügt nicht. Die männliche A-Jugend sicherte sich mit einer überragenden Defensivleistung den ersten Heimsieg der Saison.
Gegen die eigentlich favorisierten Jungs aus Flein, gegen die die Tigers bereits in der Qualifikation eine herbe Niederlage einstecken mussten, waren am Samstag wieder fast alle Mann an Bord.
Der Start sollte den Gästen dennoch besser gelingen. Einige Male kamen sie über ihren starken Kreisläufer zu Toren. Die Anfangsphase war dennoch nicht von Offensivspektakel geprägt und so führten die Gäste trotz deutlich ansprechenderer Leistung bei der ersten Auszeit durch VfL-Trainer Martin Hertkorn nur mit 5:7 (15.).
Im Anschluss kamen die Tigers deutlich besser ins Spiel. Durch einen flüssigeren Vortrag im Angriff und eine weiter hoch konzentrierte Defensivleistung konnten sie bis zur Pause zum 10:10 ausgleichen.
Flein kam zwar besser aus der Kabine und zog auf 10:12 (32.) davon, doch die erste Tigers-Führung des Tages ließ nicht lange auf sich warten (13:12, 37.).
In der Abwehr wuchsen die VfL-Jungs weiter über sich hinaus und ließen den Gästen kaum echte Torgelegenheiten. Da es im Angriff jedoch noch häufig an der letzten Präzision fehlte, blieb das Spiel lange offen. Flein war immer wieder kurz davor auszugleichen und auf der anderen Seite schienen die Tigers unfähig zu sein, den Deckel drauf zu machen.
Erst in der letzten Spielminute konnten die Waiblinger aufatmen, als Niklas Leukert mit dem 20:17 das Spiel entschied.
Mangelte es gegen Bietigheim in der Defensive noch an jeglicher WOL-Tauglichkeit, müssen die Tigers jetzt wieder an ihrem oft zu harmlosen Angriffsspiel arbeiten.
Am kommenden Samstag, dem 19.10.2019 um 13 Uhr ist die männliche A-Jugend in der Beutelsbacher Sporthalle in Weinstadt zu Gast. Hierbei gilt es die ungewohnte Favoritenrolle nicht überzubewerten und das Derby ebenso konzentriert anzugehen, wie jedes andere Spiel auch.

Es spielten: D. Wolf, Fey; Volz (1), Würtele (6), Leukert (7/3), Wiesner (4), M. Wolf, Engels, Wiedemann, Ludwig (2), Miskovic, Specic (1), Konzelmann

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