F1 – In Freiburg soll doppelt gepunktet werden

10. Oktober 2019

[stk] HSG Freiburg (13. Platz, 2:6 Punkte) – VfL Waiblingen (2. Platz, 7:1 Punkte); Samstag, 20.00 Uhr, Gerhard-Graf-Sporthalle Freiburg: Am letzten Wochenende zogen die Waiblingerinnen mit einem 29:21-Erfolg über Nürtingen ins Achtelfinale des DHB-Pokals ein. In der Pflichtspielrunde besiegte man Ende September den TSV Nord Harrislee mit 30:29 und konnte sich damit weiter in der Spitzengruppe der Zweiten Bundesliga festsetzen.

Am Samstag geht es mit der HSG Freiburg zum sympathischen Aufsteiger nach Südbaden. Lange haben Verein und Spielerinnen damit gerungen, ob ein Start in der zweithöchsten Liga, nicht zuletzt aufgrund des finanziellen Risikos, realisierbar wäre. Am Schluss stand aber die Entscheidung, die sportliche Qualifikation anzunehmen. Neben zahlreichen Sponsoren-Events verpassten sich die Breisgauerinnen auch einen neuen Medienauftritt – die ‚Red Sparrows‘ wurden aus der Taufe gehoben. Im sportlichen Bereich gab es weniger Veränderung: Insgesamt fünf Abgängen, unter anderem wechselten Torhüterin Zoe Ludwig zum neuen Liga-Konkurrenten Buchholz-Rosengarten und Selina Margull zum TuS Schutterwald (Südbadenliga), standen lediglich drei Neuzugänge gegenüber. Kontinuität gibt es aber an der Seitenlinie. Hier zeichnet seit nunmehr 15 Jahren Trainer Ralf Wiggenhauser für den sportlichen Erfolg verantwortlich.

Zum Saisonstart konnten sich die Red Sparrows bereits im ersten Heimspiel den ersten Sieg sichern. Mit 33:26 besiegte man in ausverkaufter Halle Solingen-Gräfrath mit 27:26. In der Folge setzte es aber Niederlagen gegen Nord Harrislee und den Tabellendritten aus Buchholz-Rosengarten. Besonders achten muss man auf die Rückraumspielerinnen Nadine Czok, die mit 29 Treffern den achten Platz in der Liga-Torschützenliste belegt, und Angelika Makelko. Und auch Linksaußen Alicia Burgert sollte man nicht aus den Augen verlieren. Die Tiger-Girls, als eines von nur drei Teams noch ohne Saisonniederlage, gehen als Favorit in die Partie.

Weiterhin nicht am Start sein werden beim VfL die verletzten Celina Meißner (Bandscheibenvorfall) und Vanessa Nagler (Knieoperation). Hinter dem Einsatz von Louisa de Bellis, die sich im Pokalspiel eine Gehirnerschütterung zuzog, steht noch ein kleines Fragezeichen. Zu ihrem Pflichtspieldebüt in dieser Saison kommt Lisa Kristmann, die ansonsten ebenso wie Julia Schraml auch noch für das Württemberg-Liga-Team der Tigers auf Torejagd geht. „Wir freuen uns auf das Spiel und die phantastische Stimmung in Freiburg“ sagt VfL-Coach Nico Andersson und ergänzt: „Freiburg möchte zuhause die nächsten Punkte einfahren und das wollen wir natürlich verhindern!“

Der VfL spielt in folgender Besetzung: Hoogenboom (Tor), Pavic (Tor), Texeira da Silva, Hagen, Hammer, de Bellis, Nikolovska, Berisha, Smits, Ridder, Jäger, Kynast, Padutsch, Schraml, Kristmann

Müssen am Samstagabend hoch fliegen, um den Fängen der Tiger-Girls aus Waiblingen zu entkommen: Die Red Sparrows aus Freiburg

 

 

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