Österreichs Handballerin des Jahres wird ein Tiger Girl!

2. April 2019
Altina Berisha kommt zum VfL Waiblingen
  Die Tiger Girls verstärken sich ab der kommenden Saison 2019/2020 mit der amtierenden österreichischen Handballerin des Jahres, Altina Berisha. Wie Tigers-Vorstandsmitglied Peter Müller mitteilt, unterschrieb die 24-jährige österreichische Nationalspielerin einen Zwei-Jahres-Vertrag bei den Tigers.
  Altina, geboren und aufgewachsen in Wien, kehrte nach einem zweijährigen Zwischenspiel beim österreichischen Abonnementsmeister Hypo Niederösterreich zur Saison 2017/2018 wieder zum WAT Atzgersdorf zurück. Mit ihrem Team steht sie in der Women Handball Austria (WHA), Österreichs höchster Frauenhandball-Liga, aktuell auf dem 3. Tabellenplatz. In Atgersdorf, einem Stadtteil im 23. Wiener Gemeindebezirk Liesing, ist Alina Spielmacherin und Top-Torschützin zugleich.
  In der vergangenen Saison wurde die Halblinksspielerin mit 146 erzielten Toren in 21 Spielen Torschützenkönigin der WHA – und von einer Jury aus Sportjournalisten und den Vereinen der ersten und zweiten österreichischen Männer-Liga sowie der WHA im vergangenen Jahr gleich zwei Mal ausgezeichnet: „Beste Spielerin“ und „Beste Halblinks Aufbau“ der Saison 2017/2018 – kurz: Altina ist Österreichs Handballerin des Jahres. „Diese Auszeichnungen gehören sicherlich zu den sportlichen Highlights in meiner bisherigen Handballkarriere“, äußert sich Altina im Interview mit VfL-Pressewart Frank Moser, und ergänzt: „2012/2013 wurde ich bereits zur Newcomerin des Jahres gewählt, auch das hat mich sehr gefreut!“
  In der österreichischen Nationalmannschaft, in der sie am 10.10.2014 debütierte, gehört die Jura-Studentin ebenfalls zu den Leistungsträgerinnen. Sie kam bislang auf 17 Einsätze im ÖHB-Trikot und erzielte dabei 24 Tore.
  Mit dem Schritt nach Deutschland in die 2. Bundesliga kann Altina ihre privaten, beruflichen und sportlichen Ziele verwirklichen. Die Jura-Studentin zieht im Sommer zu ihrem Verlobten nach Pfullingen und absolviert ihr letztes Semester als Auslandsstudium an der Uni Tübingen. Anschließend plant sie, in Tübingen auch noch den Master of Laws (LLM-Studium) draufzusetzen.
  Und sportlich sieht die 24-Jährige den Wechsel „als unvermeidlich an“, wenn sie sich handballerisch weiterentwickeln möchte: „Als die Anfrage des VfL Waiblingen über meinen Spielerberater Florian Neuhold an mich herangetragen wurde, habe ich mich intensiv mit dem Verein beschäftigt und bald erkannt, dass in Waiblingen ein professionelles und ambitioniertes Umfeld herrscht. Ich habe mir die Spiele der Tigers online angeschaut und glaube, dass ich gut in dieses Team und zum Spielkonzept passe und der Mannschaft weiterhelfen kann, ihre nächsten Ziele zu erreichen“, so Altina weiter.
  Herbert Müller, in Personalunion seit vielen Jahren Frauen-Trainer des mehrfachen Deutschen Meisters Thüringer HC und der österreichischen Nationalmannschaft, ist voll des Lobes über Altina und begrüßt in einer Pressenotiz an VfL-Vorstandsmitglied Peter Müller ihren Wechsel zum VfL Waiblingen in die 2. Bundesliga: „Altina ist eine absolute Shooterin und erzielt viele einfache Tore aus dem Rückraum. Ich bin mir sicher, dass sie in der 2. Bundesliga nicht nur Fuß fassen wird, sondern auch hier um die Torjägerkanone konkurrieren wird. Der VfL Waiblingen kann sich auf eine sehr gut ausgebildete und charakterlich einwandfreie Spielerin freuen, die den Verein sicherlich voranbringen wird“, gratuliert der Erfolgscoach zur Verpflichtung von Altina. Er freue sich, dass mit Altina eine weitere Spielerin „den Schritt über die Grenzen Österreichs hinaus wagt“.
  Altina hat schon eine sehr große Vorfreude auf die nächste Saison und darauf, ihr neues Team kennenzulernen. Mit Blick auf ihren Weggang vom WAT Atgersdorf bleibt aber auch ein kleines weinendes Auge: „Ich habe dem ganzen Verein, vom Vorstand über den Trainerstab bis hin zur Mannschaft selbst viel zu verdanken. Atzgersdorf bietet ein professionelles Umfeld und zeichnet sich zudem durch den sehr familiären Charakter aus“, resümiert Altina über ihre vielen Jahre dort.
  Quellenhinweis Bild: Österreichischer Handballbund (ÖHB)

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