F1: Tiger Girls überraschen mit Teilerfolg

14. April 2019
Nach den beiden klaren Heimniederlagen gegen Kirchhof und Mainz überraschten unsere Tigers Girls nun am Samstagabend mit einem Teilerfolg beim Tabellenvierten TV Beyeröhde-Wuppertal. Die VfL-Mädels erkämpften sich dank einer stabilen Abwehrleistung ein verdientes 24:24 (13:12)-Unentschieden und verteidigten damit ihren fünften Tabellenplatz in der 2. Bundesliga.
  Von Beginn an funktionierte bei den Tiger Girls der Verbund aus Abwehr und Torhüterin Laura Waldenmaier, so dass der VfL seine Stärke, das schnelle Tempogegenstoßspiel, nahezu perfekt umsetze. 9:3 führten die Tiger Girls nach dem ersten Viertel der Partie. Anschließend ließ jedoch die Konzentration beim Torabschluss nach und der VfL dadurch einige Torchancen liegen. Die mit Personalsorgen angetretenen Gastgeberinnen kamen nun besser ins Spiel und rückten Tor um Tor heran. Immerhin gelang es dem VfL noch, mit dem 13:12-Halbzeitstand eine knappe Führung in die Pause zu retten.
  Auch nach dem Seitenwechsel blieb es ein ausgeglichenes Spiel. Waiblingens Abwehr stand weiterhin stabil, aber auch die Defensive der Gastgeber ließ nur wenig zu. Die erstmalige Führung des TV Beyeröhde in der Partie (17:16 nach 38 Minuten) konnte der VfL schnell egalisieren. Eine Viertelstunde vor dem Schlusspfiff hatten die Tiger Girls beim 21:19-Vorsprung wieder die besseren Karten, versäumten es jedoch, sich entscheidend abzusetzen. Die Chancen waren durchaus da. So konnte fünf Minuten vor dem Ende Beyeröhdes erfolgreichste Torschützin Michelle Stefes (8 Treffer) beim 23:23 wiederum den Ausgleich erzielen. In den Schlussminuten gelang beiden Teams jeweils nur noch ein Treffer, was zum letztendlich leistungsgerechten 24:24-Endstand führte.
  „Beim Torabschluss fehlten uns mitunter die letzten Prozent“, resümierte Waiblingens Co-Trainer Adrian Müler nach dem Spiel. „Aber mit der Abwehrleistung und der Einstellung der Mädels heute sind wir sehr zufrieden.“
  VfL Waiblingen: Hoogenboom, Waldenmaier; Nagler, Teixeira da Silva, Dirmeier, Gruber (3), Hagen (8/3), Hammer (2), Odrowska (2), De Bellis (5), Hojczyk, Nkolowska (2), Welter (2).
  Frank Moser

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