F2 – Belohnung verpasst

5. Dezember 2018

VfL Waiblingen Handball 2 – TuS Steißlingen 26:31

[jk] In einem wechselseitigen Spiel in dem die Tiger Girls II lange die Nase vorn hatten, zu Pause führten und einen guten Handball spielten, fiel die Mannschaft von Trainer Jan Kugel am Ende zurück in alte Muster und verlor gegen einen clevereren Gegner aus Steißlingen mit 26:31.

Wie auch schon in der Partie gegen den TSV Wolfschlug erwischte die Kernstädter Mannschaft einen guten Start. So waren es die schnelle Anica Müller im Gegenstoß und  gewohnt sicher vom Punkt Tabea Bauer die mit ihren Treffern den VfL in Führung brachten. Beide waren es die für ihr Team nachlegten. In der Defensive fehlte noch der Zugriff und so stand es 4:4 nach acht Minuten.

Im Anschluss nutze Steißlingen Waiblinger Fehler im Abschluss direkt und gelang per Gegenstoß in Führung. Beim Stand von 5:9 reagierte Trainer Kugel mit der Auszeit. Und die zeigte Wirkung. Langsam kämpfte sich die Mannschaft wieder heran und so erzielte Caro Lösch mit dem 11:12 nach 20 Minuten den Anschlusstreffer ehe Anica Müller wenig später mit dem 13:13 ausgleichen konnte. Die Überzahl konsequent ausnutzend erhöhte die Bundesligareserve noch zur Pause zur ungewohnten Führung von 17:16.

In der zweiten Hälfte war klar, dass es weiter Einsatz und Wachsamkeit brauchen würde. Und so startete Waiblingen wie schon in Durchgang eins gut.  Schließlich gelang Fabienne Fischer der Treffer zum 19:16, worauf Tore von Lisa Kristmann und Caro Lösch den Gegner beim Stand von 22:18 nach 37 Minuten in die Auszeit zwangen.

Begünstigt durch eine Überzahl fand Steißlingen wieder ins Spiel. Trotz Auszeit fiel Waiblingen in ein Loch und geriet ins Hintertreffen. „In dieser Phase müssen wir als Mannschaft souveräner agieren“, tadelt Kugel. Nach dem 24:24 Ausgleich der Gäste fehlte es besonders im Angriff. Steißlingen spielte in dieser Phase konzentriert während Waiblingen in der letzten Viertelstunde lediglich zwei Treffer gelangen. So endete die Begegnung 26:31.

Trainer Jan Kugel zum Schluss: „Wir hätten uns belohnen müssen! Das hätte sich die Mannschaft verdient!“ Im nächsten Spiel gegen die SG Heidelsheim/Helmsheim gilt es dabei den Bock umzustoßen und über das komplette Spiel das Potenzial abzurufen. Anpfiff dazu ist am Sonntag um 15:30 Uhr in Bruchsal.

Waiblingen: Reemtsea, Ionita; Marczynski (2), Hagen (1), Karpf, Wenta, Lösch (6), Bauer (6/5), Fischer (1), Beitlich (3), Müller (4), Kristmann (3)

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