F2 – Enttäuschender Rückschlag

19. November 2018

Waiblingen Tigers 2 – SV Allensbach  22:27 (10:14) 

[jk] Die Vorzeichen standen schlecht. Nach den Ausfällen von Annika Luckert und Anne Karpf tat sich die Waiblinger Bundesligareserve gegen eine junge, agile Allensbacher Mannschaft zu schwer, verpasste die Möglichkeit Dominanz ins Spiel zu bringen und verlor am Ende verdient mit 22:27 gegen den direkten Abstiegskonkurrenten. „Wir haben es nicht geschafft uns an den Matchplan zu halten“, ärgert sich Trainer Jan Kugel.

Das Spiel begann ausgeglichen trotz durch technische Fehler eingeleitete Allensbacher Treffer hielten die Tiger Girls das Tempo hoch und waren bis zum 7:5 durch Lisa Kristmann auch auf dem Papier besser. Jedoch hielt Allensbach Schritt. Die Gäste vom Bodensee gelangten durch schnelle Angriff häufig zum Erfolg. Die Waiblinger Deckung hatte vor allem mit der Kreisläuferin ihre Probleme. Mit dem 8:7 erzielte Tabea Bauer nach 18 Minuten zwar abermals die Führung für die Kreisstäderinnen, jedoch konnten die Gäste in Überzahl wenig später bis zur Pause auf 10:14 wegziehen. „Es ist besonders ärgerlich, dass wir es erst verpasst haben deutlicher in Führung zu gehen und es uns anschließend für die zweite Halbzeit umso schwerer gemacht haben“, meint Trainer Jan Kugel.

Der Abstand sollte sich bis Ende nicht großartig verändern. In der Offensive erzielten Kristmann, Lösch, Müller, Wenta durchaus gute Treffer. Auch konnte sich Torhüterin Michaela Reemtsema mit ihrem zweiten gehaltenen Strafwurf und guten Torhüteraktionen Aktionen auszeichnen, jedoch fehlte der Deckung der Zugriff, sodass Allensbach den Abstand halten konnte. „Allensbach war häufig einen Schritt wacher und schneller“, bilanziert Kugel. Der Endstand von 22:27 wäre überaus ärgerlich, aber sei das logische Resultat.

Als nächste Aufgabe wartet mit der Auswärtspartie gegen den TSV Wolfschlugen ein richtiger Brocken. „Angesichts der Personalsituation und der bisherigen Saison gehen wir als klarer Außenseiter in die Partie“, stellt Kugel fest. Eventuell könnte dadurch ein wenig Druck aus der Situation genommen werden.

Waiblingen: Reemtsema, Ionita; Marczynski (2), Weiß, Hagen (1), Wenta (1), Lösch (5), Bauer (7/2), Beitlich, Müller (2), Kristmann (4).

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