F1 – Handballerinnen bleiben in de Erfolgsspur

19. November 2018

SG 09 Kirchhof – VfL Waiblingen 26:29 (12:15)

[fmo] Erneuter Jubel bei den Zweitligahandballerinnen des VfL Waiblingen: am Sonntagnachmittag setzten sich die Kreisstädterinnen mit einer erneut geschlossenen Mannschaftsleistung bei der favorisierten SG 09 Kirchhof durch. Der 29:26 (15:12)-Erfolg in Melsungen war bereits der vierte Sieg des Zweit-Bundesligisten in Folge.

„Ein Sieg ist Pflicht gegen den derzeit auf Wolke sieben schwebenden VfL“ veröffentlichte die SG Kirchhof noch selbstbewusst in einer Pressemitteilung unter der Woche. Doch nach dem fulminanten 8:2-Start (11. Minute) der bestens eingestellten Waiblingerinnen mussten die SG-Anhänger bald erkennen, dass der VfL derzeit nicht von ungefähr auf dem fünften Tabellenplatz steht. Waiblingen agierte aus einer bockstarken Abwehr heraus und fuhr viele schnelle Gegenstöße. Mit dem sehr guten Rückzugsverhalten unterband der VfL auf der anderen Seite genau diese eigentliche Stärke der Gastgeberinnen. Erst im zweiten Abschnitt des ersten Durchgangs schlichen sich ein paar Unkonzentriertheiten ins Waiblinger Spiel ein. Zudem hatten die SG-Werferinnen nun ihr Visier besser eingestellt. Doch der VfL blieb stets mit mindestens zwei Toren Abstand vorne und ging mit einer verdienten 15:12-Führung in die Halbzeitpause.

Nach Wiederbeginn übernahmen die Gäste durch Vollgas-Handball wieder das Kommando. Einmal mehr überzeugte der VfL durch seine mannschaftliche Geschlossenheit, eine solide Abwehr und dem Tempogegenstoßspiel. Caren Hammer erzielte nach 39 Minuten die Fünf-Tore-Führung (21:16) für den VfL. Kirchhof gab sich jedoch noch nicht geschlagen. Als SG-Spielerin Alena Breiding gut zehn Minuten vor dem Ende den 22:23-Anschlusstreffer für den Gastgeber erzielte, keimte nochmals Hoffnung bei den ambitionierten Kirchhoferinnen auf. Nach der Auszeit durch Waiblingens Trainer Nicolaj Andersson fuhren die Waiblingerinnen die Konzentration jedoch wieder hoch. Spätestens nach dem Doppelpack von Hanna Hojczyk zum 27:23 vier Minuten vor dem Ende war die Frage nach dem Sieger geklärt.

Waiblingens Co-Trainer Adrian Müller lobte nach dem Spiel die Ausgeglichenheit und die Geschlossenheit des VfL-Teams, bei der jede Spielerin sich wieder „voll reinhängte“ und das sich mit dem Auswärtserfolg für seinen Einsatz „mit einem verdienten Sieg“ belohnte. Nach einem spielfreien Wochenende reisen die Waiblingerinnen am 1.12. zum sicherlich interessanten und spannenden Verfolgerduell beim Viertplatzierten 1. FSV Mainz 05 in die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt.

VfL Waiblingen: Hoogenboom, Waldenmaier; Nagler (6), Teixeira da Silva, Dirmeier (2), Gruber (1), Hagen (1), Hammer (4), Odrowska (6/4), De Bellis, Hojczyk (3), Nikolovska (1), Welter (5).

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