F2 – „Heimdebut“ misslingt

22. Oktober 2018

Waiblingen Tigers 2 – TSV Heiningen 22:23 (13:13)

[jk] Zurück in der heimischen Waiblinger Rundsporthalle zeigten die Spielerinnen der Bundesligareserve nach der Niederlage gegen die HSG Strohgäu besonders in der Defensive eine motivierte und konsequente Reaktion. Im Angriff jedoch scheiterte die Mannschaft in Halbzeit zwei an der fehlenden Durchschlagskraft und verlor knapp mit 22:23 gegen den TSV Heiningen.

Mit zwei Toren durch Anica Müller und Annika Luckert eröffneten die Tiger Girls die Waiblinger Rundsporthalle und gaben die Richtung vor. Zwar kam Heiningen ein ums andere Mal zum Torerfolg, jedoch schien Waiblingen klar im Oberwasser und so legte man immer wieder – wie durch Lisa Kristmann vom Kreis – die Führung vor. Schließlich war es Tabea Bauer nach 23 Minuten die erstmals zur Führung von drei Toren zum 10:7 traf. Erst eine Zeitstrafe gegen die Waiblingerinnen brachte den Gegner wieder in Schlagdistanz und besser ins Spiel. Heiningen nutze den Spielfluss und glich bis zur Pause zum 13:13 aus.

Halbzeit zwei begann eng und ausgeglichen. Nach dem 16:16 durch Anne Karpf nahm Gästetrainer Gerd Römer früh die Auszeit. Jedoch war es der VfL, der die Unterbrechung besser nutzen zu wusste. Die Umstellung der Abwehr stellte die Gäste vor eine neue Herausforderung und so gewann man Sicherheit für den Angriff. Erst Tabea Bauer, dann Sarah Hagen trafen zu erneuten Waiblinger Führung (18:16, 40. Minute).

Doch das Blatt wendete sich. Zeitstrafen auf beiden Seiten brachen das Remstäler Spiel und die Gäste konnten erst wieder ausgleichen, dann mit dem 19:20 nach 51 Minuten in Führung gehen. Mit dem psychologischen Vorteil für den TSV ging es in die Schlussphase der Partie. Trainer Rainer Bay ließ offensiv decken und der VfL hatte direkt Erfolg. Annika Luckert konnte zum 21:21 ausgleichen. Doch für Heiningen war es Melanie Scheel die postwenden mit zwei Treffern für Heiningen binnen zwei Minuten die Gäste wieder in Führung brachte. Zwar bekam der VfL nach dem 22:23 Strafwurftreffer durch Tabea Bauer eine Minute vor Schluss nochmals die Chance zum Ausgleich scheiterte jedoch an der Torhüterin der Gäste.

Am 28.10. um 15:00 Uhr geht es für die Mannschaft in St. Leon-Rot weiter. Gegen die HSG St. Leon/Reilingen (Platz 2; 9:3) müssen die Waiblingerinnen aus der klaren Außenseiterrolle wieder eine Überraschung schaffen um zu punkten.

Waiblingen: Reemtsema, Tekdal, Ionita; Hagen (2), Karpf (2), Wenta, Lösch (1), Bauer (7/3), Luckert (4), Beitlich, Müller (1/1), Kristmann (5).

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