F2 – Ausrufezeichen beim Tabellenführer

7. Oktober 2018

SG Schozach/Bottwartal – Waiblingen Tigers 2 27:28 (15:17)

[jk] Nach einem Unentschieden zum Rundenstart in Nussloch und der missglückten Heimpremiere gegen Leinfelden/Echterdingen ging es für die Bundesligareserve der Waiblingen Tigers als klarer Außenseiter zum Tabellenführer nach Beilstein. Vor fast 300 Zuschauer zeigte das Team von Rainer Bay und Jan Kugel gegen die SG über 60 Minuten eine geschlossene Mannschaftsleistung und belohnte sich am Ende mit eine 27:28 Auswärts-Sieg.

Gut vorbereitet und taktisch auf den Gegner eingestellt starteten die Waiblingerinnen konzentriert und höchst motiviert in die Partie. So waren es Annika Luckert und Anica Müller die aus dem Rückraum immer wieder die Waiblinger Führung vorlegten. In der Abwehr tat man sich noch mit der starken Alisa Berger schwer, war aber in Summe überlegen und so konnten die Tigers sich langsam absetzten. Schließlich war es Caro Lösch nach 16 Minuten die für die 7:11 Führung sorgte und die Gastgeber in die schon zweite Auszeit zwang.  Doch diese blieb wirkungslos. Waiblingen erhöhte zwischenzeitlich sogar auf 8:13 (19. Minute), beziehungsweise 10:15 (23. Minute). Erst als Theresa Müller langsam ins Spiel kam gelang es den Gastgeber wieder heranzukommen und so ging es mit 15:17 in die Pause.

Halbzeit Zwei begann angespannt ehe Caro Lösch mit dem 15:18 nach 35 Minuten wieder für einen Treffer sorgte. Doch nun war auch der Gegner da, der die Überzahl nutze. Mit drei Toren in Folge glichen die SG aus. Doch die heute unaufhaltsame Annika Luckert brachte die Tigers immer wieder in Führung. Erst mit dem 24:23 gerieten die Waiblingerinnen wieder in Unterzahl in Rückstand. Doch die Mannschaft steckte nicht auf, eine konzentriert arbeitende Deckung bügelte Fehler in der Offensive wieder aus und gab Sicherheit. Gewohnt sicher vom Punkt hielt Tabea Bauer den VfL im Spiel. Schließlich war es Emmilie Beitlich mit ihrem heute zweiten Treffer die zum 25:25 Ausgleich traf. Lisa Kristmann und Anne Karpf erzielten wieder die Führung und mit tollen Paraden beim Strafwurf und gegen die Außen der Gastgeber hielt Michaela Reemtsema den verdienten 27:28 Sieg fest.

„Wir haben von Beginn an den nötigen Biss gezeigt. Das war eine geschlossene Mannschaftsleistung auf die wir stolz sein können. Trotz der Wechsel zeigte sich kein Bruch in unserem Spiel“, meint Bay. „Vielleicht haben wir deswegen zum Schluss den kühleren Kopf bewahrt“, überlegt der Trainer abschließend. Der Sieg sei ein Schritt in die richtige Richtung gewesen.

Am 14.10. um 16:00 Uhr geht es für die Mannschaft bei der HSG Strohgäu weiter. Gegen eine in der Oberliga erfahrene Mannschaft müssen die Waiblingerinnen ihre Leistung mindestens bestätigen um wieder erfolgreich zu sein.

Waiblingen: Reemtsema, Tekdal, Ionita; Marczynski, Hagen, Karpf (2), Wenta, Lösch (4), Bauer (6/5), Luckert (8), Beitlich (2), Müller (3), Kristmann (3).

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