F2 – Leistungssteigerung reicht nicht zum Sieg

24. September 2018

Waiblingen Tigers 2 – HSG Leinfelden-Echterdingen 23:26 (10:12)

[jk] Im ersten Heimspiel der neuen Saison wollte die Mannschaft von Trainer Rainer Bay mit einer Leistungssteigerung punkten. Gegen einen starken Gegner zeigte das Team lange eine kämpferische und vor allem defensiv gute Leistung, scheiterte jedoch am Ende an zu vielen eigenen Fehlern und verlor gegen die HSG Leinfelden-Echterdingen mit 23:26.

Die erste Hälfte begann nervös. Zwar konnten beide Mannschaften binnen den ersten Minuten ihre beiden ersten Treffer erzielen, jedoch verhinderten technische Fehler im Angriff ein Davonziehen einer Mannschaft. Auf Waiblinger Seite waren es Annika Luckert aus dem Rückraum und Außenspielerin Caro Lösch die zu Beginn Tore erzielen konnten, defensiv arbeite die Abwehr um Lisa Kristmann hart, um den starken Rückraum der Gäste in den Griff zu bekommen. Einzig Anke Gehrke – mit acht Feldtoren beste Werferin der Gäste – gelang es häufiger die Abwehr zu überwinden. Und so ging es ausgeglichen über ein 8:8 nach neunzehn Minuten hin zum 10:10 nach 24 Minuten. „Defensiv haben wir besser als zuletzt gegen Nussloch gearbeitet, jedoch blieb unser Offensivspiel ohne Zugriff“, stellt Bay fest. Noch vor der Pause gerieten die Tigers erstmals in Unterzahl in Rückstand, den sie bis zum Pfiff nicht aufholen konnten. Mit dem 10:12 ging es in die Kabinen.

In Halbzeit Zwei galt es den Abstand wieder zu verkürzen. Und dies gelang erst Anica Müller (11:12, 33. Minute), dann wieder Annika Luckert (12:13, 35. Minute). Jedoch gelang es nicht auszugleichen. Stattdessen waren es die Gäste die wieder zum Torerfolg kamen und den Abstand erst auf drei, dann per Siebenmeter auf 14:18 nach 43 Minuten erhöhten. Doch die Tiger Girls steckten nicht auf. So waren es Tabea Bauer per Strafwurf und abermals Caro Lösch, jetzt aus dem Rückraum die die Bundesligareserve weiter in Schlagdistanz hielten.

Entsprechend eng ging es in die Schlussphase. Doch nun war es wieder Anke Gehrke auf Seiten der Gäste die den Unterscheid machte. “Wir haben es nicht geschafft sie in den Griff zu bekommen und haben selbst vorne zu viele Möglichkeiten liegen gelassen“, fassen die Trainer Rainer Bay und Jan Kugel den Spielabschnitt zusammen. Folglich konnte sich die HSG absetzten und letzten Endes mit 23:26 gewinnen.

Im nächsten Spiel geht es für die 2. Frauenmannschaft zum Tabellenführer und Aufstiegsfavoriten zur SG Schozach-Bottwartal. Um sich auf diesen Brocken vorzubereiten haben Mannschaft und Trainer zwei Wochen Zeit.

Waiblingen: Reemtsema, Tekdal, Ionita; Marczynski (1), Hagen (2), Karpf (2), Wenta, Lösch (6), Bauer (4/3), Luckert (4), Beitlich, Müller (1), Kristmann (3)

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