F1 – Die FSG will weiter nach oben klettern

4. Mai 2018

Quelle: ZVW.de vom 04.05.2018 

Waiblingen/Korb peilt Heimsieg gegen Mitaufsteiger SG Kirchhof an

Nach dem für die kommende Zweitliga-Saison angekündigten Rückzug der HSG Hannover-Badenstedt steht wie berichtet der Klassenverbleib der Handballerinnen der FSG Waiblingen/Korb fest. In den verbleibenden drei Saisonspielen will das Team insbesondere die Auftritte zu Hause erfolgreich gestalten und in der Tabelle weiter nach oben klettern. Zunächst geht’s gegen den Mitaufsteiger SG Kirchhof, Interimstrainer Rainer Bay fordert einen Sieg.

FSG Waiblingen-Korb (10. Platz, 23:27 Punkte) – SG Kirchhof (5. Platz, 28:22 Punkte; Samstag, 19.30 Uhr). Den Rückzug der Hannoveraner hätte die FSG gar nicht mehr nötig gehabt. Mit dem 31:29 über den Tabellenzweiten Ketsch hatte sich das Team sechs Punkte Vorsprung auf den vorletzten Platz erarbeitet, nur noch rechnerisch wäre der Abstieg möglich gewesen (wir haben berichtet). Der Heimsieg gegen das Topteam der Kurpfalz-Bären „hat unsere Arbeit sehr erleichtert“, sagt Bay. Bei den Spielerinnen sei eine Befreiung zu spüren gewesen. Zumal nach diesem Auftritt: „Es war mit die beste Saisonleistung.“ Nun folgt die Kür, die FSG möchte die Saison gut abschließen.

Besonders zu Hause gelte es, die starke Leistung aus dem Spiel gegen Ketsch zu bestätigen und weitere Erfolge zu feiern, sagt Bay. Zu Gast sind nacheinander die SG Kirchhof und Hannover, bevor es zum Saisonfinale zu den Berliner Füchsen geht. Mit Kirchhof hat Waiblingen/Korb noch eine Rechnung offen. In der Vorrunde unterlag die FSG, noch mit dem Trainerduo Jürgen Krause/Kerstin Zimmermann, beim Mitaufsteiger mit 25:33. „Da hat sich die Mannschaft schlecht verkauft“, sagt Bay. „Aber es gab auch einige Verletzte.“ Dabei sei Kirchhof eigentlich ein Team, das der FSG liege. Und das möchte die Mannschaft nun beweisen.

Als Tabellenfünfter ist Kirchhof der beste Aufsteiger. Zuletzt feierte er drei Siege in Folge, darunter ebenfalls über die Kurpfalz-Bären – und zwar auswärts. „Die SG ist eine starke Mannschaft.“ Bay warnt vor der wurfgewaltigen Rückraumspielerin Diana Sabljak. Sie agiere auch sehr gut mit der Kreisläuferin Dionne Visser. „Wir müssen sie aus dem Spiel nehmen.“ Nötig seien eine aktive Deckungsarbeit und eine erneut starke Torhüterleistung. Weil Kirchhof eine unbequeme Abwehrvariante bevorzuge, sei die FSG vorne gefordert, sehr variabel zu agieren.

Rainer Bay ist davon überzeugt, dass seiner Mannschaft ein Sieg gelingt. Zumal es personell gut aussieht: Kreisläuferin Louisa De Bellis ist nach ihrer Sprunggelenksverletzung wieder spielfähig, vielleicht wird sogar Bianca Grigore, lange schmerzlich vermisst, zu einem Kurzeinsatz bei der FSG kommen.

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