F2 – FSG II will sich beim Tabellenvierten teuer verkaufen

6. April 2018

Quelle: ZVW.de vom 06.04.2018

FSG Waiblingen/Korb II tritt bei der HSG Freiburg an

(pm). Als Letzter fährt man nicht mit dem Vorsatz zum Tabellenvierten, den Gegner wegzuhauen. Deshalb kann das Ziel der Drittliga-Handballerinnen der FSG Waiblingen/Korb II in Freiburg nur lauten, eine gute Leistung zu zeigen. Angesichts der Steigerungen in den vergangenen Partien vertraut Trainer Rainer Bay darauf, dass sich sein Team teuer verkaufen wird.

HSG Freiburg (4. Platz, 25:13 Punkte) – FSG Waiblingen/Korb II (12. Platz, 2:36 Punkte; Samstag, 20 Uhr). Zuletzt gegen die TSG Ketsch II war für die FSG mehr möglich als die knappe 23:25-Niederlage. „Ein Unentschieden wäre definitiv drin und verdient gewesen“, bedauert Bay. Vom Trainer gibt’s aber auch ein Lob an sein Team: „Das war eine gute mannschaftliche Leistung.“ In der ersten Hälfte sah Bay „die beste Abwehrleistung“ unter seiner Leitung. Und auch vom Angriff war er angetan – die Spielhandlungen, die sich Trainer und Spielerinnen vorgenommen hatten, trugen Früchte. Bis vier Minuten vor dem Ende lag ein Punktgewinn der FSG in der Luft, dann nutzten die Ketscherinnen zwei individuelle Fehler der Gastgeberinnen zu Gegenstoßtoren. „Das holst du dann nicht mehr ein.“

A-Jugendliche im Kader der FSG II

Gutgetan hätten dem Team auch der größere Kader und die damit verbundenen Wechselmöglichkeiten. In Freiburg will sich Rainer Bay ebenfalls möglichst viele personelle Optionen offenhalten. Zu den üblichen Verdächtigen gesellen sich daher Johanna Wenta aus der vierten Mannschaft und Linkshänderin Emelie Beitlich aus der A-Jugend, die so schon mal an den Aktiven-Bereich herangeführt werden soll.

Die HSG Freiburg bezeichnet Bay als spielstarke Mannschaft „mit einer überragenden“ Nadine Czok. Deren Kreise gelte es zu stören. Da die Freiburgerinnen nicht über ganz herausragende Schützinnen aus dem Rückraum verfügen, setzt der FSG-Coach erneut auf jene defensive Abwehr, die sich im vergangenen Spiel bewährt hat. Im Angriff verschreibt der Trainer seinen Spielerinnen Geduld, Beharrlichkeit, Tempo und Spielwitz.

Von einem Sieg oder auch nur einem Punktgewinn redet Bay indes nicht. Die HSG Freiburg ist ja nicht irgendwer und hat durchaus noch gute Aussichten auf den Aufstieg. „Wir wollen erneut eine gute Leistung abliefern und das Spiel möglichst eng gestalten. Das wäre ein Erfolg.“

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