F2 – „Wir wollen gegen Herzogenaurach gut aussehen“

16. März 2018

Quelle: Waiblinger Kreiszeitung 16.03.2018 

Trainer Rainer Bay vor dem Heimspiel der FSG Waiblingen/Korb II

An den Fehlern arbeiten und vorhandene, bisher aber nicht abgerufene Stärken entwickeln – das ist das längerfristige Ziel von Trainer Rainer Bay mit den Handballerinnen der FSG Waiblingen/Korb, die aus der 3. Liga absteigen werden. Der Coach verliert aber freilich auch nicht das nächste Spiel aus den Augen: „Wir wollen gegen Herzogenaurach gut aussehen.“

FSG Waiblingen-Korb II (12. Platz, 2:32 Punkte) – TS Herzogenaurach (10. Platz, 13:21 Punkte; Samstag, 18.15 Uhr, Neue Staufer-Sporthalle). Der FSG-Trainer ist nach wie vor enttäuscht: „Das war das bisher schlechteste Spiel unter meiner Leitung.“ Der Auftritt zu Hause gegen die TuS Metzingen II endete mit einer 23:37-Klatsche. Dabei hätten seine Spielerinnen ganz ordentlich begonnen. Zehn Minuten lang hatte die FSG auf Augenhöhe agiert, dann indes war Feierabend. Das Team verlor jeglichen Zugriff auf das Spiel, sämtliche Mannschaftsteile hatten einen Blackout, und körperlich kamen die Spielerinnen auf dem Zahnfleisch daher.

Dass die FSG in der zweiten Hälfte etwas besser aussah, ist Bay nicht entgangen, er will das jedoch nicht überbewerten: „Der Gegner hat das Spiel nur noch verwaltet, aber der Zugriff aufs Spiel gelang uns auch da nicht.“ Diese Leistung wollte der Trainer nicht auf sich beruhen lassen, deutliche Worte habe er zu Beginn der Trainingswoche gefunden. Trotz seiner sehr ernüchternden Bestandsaufnahme erkennt der Trainer aber nicht nur Defizite. „Ich habe das Gefühl, dass die Mannschaft in sich funktioniert, dass die Spielerinnen nicht aufstecken und weiter an sich arbeiten.“ Darauf will Rainer Bay aufbauen, auch bereits mit Blick auf die neue Saison.

Gleichzeitig wünscht sich Bay von seinem Team, dass es gemeinsam mit ihm in den verbleibenden Pflichtspielen an einem „positiven Eindruck“ arbeitet. Das gelte vor allem für die Heimspiele wie dem am Samstag gegen die TS Herzogenaurach (Vorrunde 20:29). Der Tabellenzehnte fertigte am vergangenen Wochenende die Regensburgerinnen mit sieben Toren Vorsprung ab. Für die FSG II wird es nicht einfach werden, gegen Herzogenaurach zu bestehen. Allerdings will sich Rainer Bay fürs Erste nicht zu sehr an den gegnerischen Mannschaften orientieren. „Wir wollen zuerst nach uns schauen und unsere Fehler minimieren.“

Die Partie wird allerdings dadurch erschwert, dass Waiblingen/Korb II Personalsorgen plagen. Torhüterin Lisa Fleischer ist krank, Talent Laura Waldenmeier spielt auf europäischer Ebene und die erste Mannschaft der FSG zeitgleich. Vermutlich wird mit Michaela Reemtsema deshalb nur eine Torhüterin zur Verfügung stehen.

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