F2 – Schlechte Abwehr verhindert Erfolg

4. März 2018

ESV 1927 Regensburg – FSG Waiblingen/Korb II 36:29 (19:14)

[jk] Nach der Leistungssteigerung im Spiel vor zwei Wochen gegen den Tabellenführer aus Bietigheim, wollte die Truppe von Trainer Rainer Bay an eben diese anknüpfen. Doch die Aufgabe stand unter schwierigen Vorzeichen. Krankheitsbedingt musste FSG auf Torhüterin Michaela Reemtsema und Lisa Kottmann verzichten. Lisa Friedrich fehlte weiterhin verletzungsbedingt. Torhüterin Laura Waldenmaier stand im Kader der ersten Mannschaft. Dementsprechend war es gegen bestbestückte Regensburgerinnen schwer das vorgegebene Ziel, das Spiel „möglichst lange offen zu halten“, zu erreichen.

Zu Beginn des Spiels gelang Tabea Bauer erst nach drei Minuten der erste Treffer der Partie. Doch die Freude hielt nicht lang. Nun waren es die Gastgeberinnen die das Heft in die Hand nahmen. Technische Fehler und fehlende Konsequenz des Waiblinger Rückraums bestrafte der Gegner sofort. So ging es über das 3:1 nach sieben Minuten auf 7:2 nach zwölf Minuten. Trainer Bay reagierte mit der Auszeit. Die kurze Pause wirkte und so fing sich die FSG II wieder. Trotz zwischenzeitlicher Unterzahl gelangen Sarah Hagen, Annika Luckert und Anne Karpf sehenswerte Treffer. Die FSG II kämpfte sich auf 9:7 heran. Dem dünnen Kader Tribut zollend fehlte die Ordnung in der Abwehr. So war es die beste Werferin der Gastgeber und Nationalspielerin Franziska Peter, die mehrmals netzten konnte und so den Abstand wieder vergrößerte. Letztlich waren es auch die Regensburgerinnen die zum 19:14 Halbzeitstand trafen.

Mit dem Halbzeitstand konnten die Gäste nicht zufrieden sein. Doch es zeichnete sich weiterhin ein ähnliches Bild ab. Regensburg verwandelte direkt den ersten Treffer, ehe Chiara Baur nachziehen konnte. Leider fiel diese von nun an verletzungsbedingt aus. Zwar gaben die Spielerinnen der FSG nicht auf, dennoch tat man sich schwer Schritt zu halten. Offensiv konnten Carolin Lösch und Katrin Strub Treffer erzielen, jedoch zeigte sich die Defensive der Gäste defizitär. Regensburg vergrößerte folglich den Abstand. Nach dem 30:22 nach einer Dreiviertelstunde war die Vorentscheidung deutlich. Daran änderten auch unteranderem die Rückraumtreffer von Annika Luckert zum 34:28 nichts mehr. Schließlich war es abermals Franziska Peter und dann Natascha Weber die die Waiblinger Deckung zu überwinden wussten. Den Schlusspunkt setzte Anne Karpf mit ihrem vierten Treffer zum 36:29 Endstand.

„Wir haben es verpasst unser Können in der Defensive abzurufen“ zieht Trainer Rainer Bay sein Fazit. Im Angriff hätte es zwar wieder viel Licht geben, aber eben auch Schatten. „Lobenswert war trotz Personalsituation und krankheitsbedingten Ausfällen die kämpferische Leistung.“

FSG 2: Fleischer; Karpf (4), Lösch (3), Luckert (6), Teixeira da Silva (1), Baur (1), Hagen (3), Bauer (9/3), Strub (2)

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