F2 – 2. Platz beim Strohgäu-Cup

8. Januar 2018

[jk] Am ersten Januarwochenende ging es für die Drittligahandballerinnen nach Schwieberdingen in die Felsenberghalle. Der Strohgäu Cup bot zur Vorbereitung auf die Rückrunde, in der die Bundesligareserve um den Klassenerhalt mehr als hart kämpfen muss, die erste Möglichkeit. Mit dem Ligagegner vom kommenden Wochenende, dem TV Möglichkeiten, wartete ein Drittligateam. Aus der Baden-Württemberg-Oberliga trat der Tabellenführer TSV Wolfschlugen und der Gastgeber der HSG Strohgäu an. Aus der Württembergliga war die HSG Deizisau/Denkendorf vertreten. Die HVW-Auswahl der Jahrgänge 2001/2002 komplettierte das Teilnehmerfeld. Die Waiblinger Mannschaft trat ohne die bei der ersten Mannschaft eingesetzten Kyra da Silva und Chiara Baur an. Allerdings durfte sich Trainer Rainer Bay über Unterstützung durch Laura Waldenmaier freuen.

TSV Wolfschlugen – FSG Waiblingen/Korb 2 11:14
Als erster Gegner wartet der Oberligist aus Wolfschlugen. Den ersten 3:1 Lauf für die Remstäler führten Caro Lösch und Lisa Friedrich an. Allerdings gelang es nicht, das Kreisläuferspiel zu unterbinden und so ging es über 5:5 und 6:6 zum 7:7 nach einer guten Viertelstunde. Im Anschluss konnte sich die FSG durch eine gute Laura Waldenmaier im Tor und eine starke Angriffsleistung wieder absetzten. Anne Karpf vom Kreis, Katrin Strub und Caro Lösch von Außen sowie Sarah Hagen über die Rückraummitte sorgten für den 4:0 Lauf zum 7:11 nach 18 Minuten. Die Führung konnte bis zum Ende behauptet werden und so stand nach 25 Minuten ein 11:14 auf der Anzeige.

FSG 2: Waldenmaier; Friedrich (3), Karpf (1), Lösch (2), Luckert (1), Palkova (1), Kottmann (1), Hagen (3), Bauer (2), Strub (1)

FSG Waiblingen/Korb 2 – HVW-Auswahl 2001/2002 15:11
Im zweiten Spiel bekam es die FSG mit den talentiertesten Spielerinnen ihrer Jahrgänge zu tun. Und lange tat man sich gegen eine starke, offensive Deckung schwer. Auch im Angriff wusste der Württemberger Nachwuchs die individuelle Stärke zu nutzen und die Remstäler Deckung herauszufordern. Nach 11 Minuten konnte die FSG erstmals mit zwei Toren in Führung gehen. Lisa Friedrich kreuzte Tabea Bauer, die aus dem Rückraum zum 7:5 Erfolg kam. Auf den Treffer zum 8:5 durch Caro Lösche folgte eine nicht zu erklärende Schwächephase. Durch technische Fehler verlor man die Spur und erzielte 5 Minuten lang keinen Treffer. Dann waren es Katrin Strub und wieder Tabea Bauer die zum 9:8 und 10:8 trafen. Bis Spielende konnte dieser Kurs, auch durch die gegnerische Unterzahl, gehalten werden und so endete die Partie 15:11.

FSG 2: Waldenmaier, Reemtsema; Friedrich (2), Karpf (1), Lösch (2), Luckert (4/1), Palkova, Kottmann, Hagen (1), Bauer (4), Strub (1)

FSG Waiblingen/Korb 2 – TV Möglingen 12:14
Mit dem Gegner vom kommenden Wochenende wartete der stärkste Herausforderer. Offensive tat sich die FSG schwer und scheiterte an zu vielen Fehlern, wofür man als direkte Konsequenz zwei Tore durch Gegenstöße bekam. Caro Lösch war es, die den ersten Treffer in Minute 3 und anschließend den zweiten in Minute 5 zum 2:3 erzielen konnte. Jedoch fehlte in Folge erneut die Durchsetzungskraft. Im Rückraum haderte man häufig mit den eigenen Entscheidungen und so ging es nach dem 3:6 durch Tabea Bauer nach 8 Minuten über 4:7 zum 5:10 nach 14 Minuten. Schließlich war es Annika Luckert, dann Lisa Friedrich die wieder auf vier Tore verkürzen konnte. Durch eine starke Michaela Reemtsema im Tor und nach drei Treffern in Folge durch Tabea Bauer zum 11:12 lag der Ausgleich in der Luft. Trotz Überzahl und Möglichkeiten zum Gegenstoß wollte dieser nicht fallen. Möglingen, wieder in Gleichzahl, bestrafte die fehlende Konsequenz und kam zum Torerfolg. Der Abstand von zwei Toren sollte sich bis zum Ende beim 12:14 nicht mehr ändern.

FSG 2: Waldenmaier, Reemtsema; Friedrich (1), Karpf, Lösch (2), Luckert (3), Palkova, Kottmann, Hagen, Bauer (6/3), Strub

HSG Strohgäu – FSG Waiblingen/Korb 2 13:12
Die physische und psychische Belastung merkte man den Spielerinnen der FSG an. So fing man sich promt ein 0:2 nach 3 Minuten. Den Rückstand konnte erst Sarah Hagen mit dem 3:3 wieder ausgleichen. Gegen den Gastgeber sollte sich, auch dank einer starken Laura Waldenmaier, fortan ein ausgeglichenes Spiel bis zum 7:7 nach 13 Minuten abzeichnen. Jedoch fehlte in Folge die Konsequenz. Technische Fehler ermöglichten der HSG auf 7:10 davon zu ziehen und diesen Vorsprung lange zu halten. Erst mit dem 11:13 durch Annika Luckert konnte man zum Schluss noch einmal herankommen. Der Treffer von Tabea Bauer zum 12:13 sollte die Niederlage jedoch nicht verhindern.

FSG 2: Waldenmaier, Reemtsema; Friedrich (1), Karpf, Lösch (3), Luckert (4), Palkova, Hagen (1), Bauer (4/2), Strub

FSG Waiblingen/Korb 2 – HSG Deizisau/Denkendorf 19:9
In das letzte Spiel startete die FSG erwartet gut. Nach 10 Minuten stand ein deutliches 7:2 auf der Uhr. Zwar warf der Württembergligist alles in die Wagschale, scheitere aber häufig an der Remstäler Deckung. So konnte Michaela Reemtsema häufig den Gegenstoß einleiten. Anne Karpf, Tabea Bauer und Katrin Strub gelangen so zusammen neun Treffer und die FSG zog auf 14:8, dann auf 19:8 davon. Der letzte Treffer gebührte zwar der HSG, am Ergebnis ändert dieser nur minimal etwas.

FSG 2: Waldenmaier, Reemtsema; Friedrich, Karpf (1), Lösch, Luckert (9/4), Palkova, Hagen (2), Bauer, Strub

Nach drei Siegen in fünf Spielen beendete die FSG II das Turnier auf dem zweiten Platz hinter dem TV Möglingen. „Das war ein Schritt in die richtige Richtung“, bilanziert Trainer Rainer Bay. Die Niederlagen gegen den Konkurrenten aus Möglingen und den Gastgeber ärgern den Trainer jedoch. Hier wäre mehr drin gewesen.

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