wJB – Strike- was längstens fällig ist wird endlich wahr!

15. Dezember 2017

[pwt] Im Nachholspiel gegen die SV Heilbronn konnten die Tiger-girls vergangenen Mittwoch endlich wieder einmal einen Sieg einfahren. Mit 36:27 und einem deutlichen Punktevorsprung. Wie oft haben wir festgehalten, dass das Team um Trainerin Katha Leßig absolut in der Lage ist, in dieser Spielklasse mitzuhalten? Wie oft haben wir nach knappen Spielen konstatiert, dass der Sieg in greifbarer Nähe war? Allerdings ist allein das grundsätzliche Wissen um das spielerische Vermögen nicht befriedigend. Was zählt sind Ergebnisse und Waiblingen steht in der Tabelle derzeit auf dem neunten und vorletzten Tabellenplatz vor Schlusslicht Strohgäu, wohin es am Samstag geht.

Dabei sah es lange Zeit nicht so aus, als ob Waiblingen die Partie für sich entscheiden könnte. Nach einer starken Anfangsphase führte der VfL in der 8. Minute noch mit 6:2. Dann ging plötzlich nicht mehr viel und die Tabellensechsten schafften in der 17. Minute den Ausgleich zum 11:11. Pauline und Luisa R. mussten zu allem Überfluss verletzungsbedingt ausscheiden. Bitter nötig war die anschließende Auszeit der Trainerin, denn in der vielgelobten Abwehr fehlte die Zuordnung und riesige Lücken klafften. Den Heilbronnerinnen gelang es wieder und wieder, mit langen Bällen ihre Spielerinnen zu bedienen. Leider gehört diese Angriffsvariante nicht zu den Stärken der Waiblingerinnen, die immer wieder das Nachsehen hatten. Zur Pause lag der Gastgeber mit 16:17 hinten. Eine déjà-vu-Situation drängte sich auf. Das Waiblinger Team muss sich in die Partie arbeiten, es geht ausgeglichen hin und her und am Ende hat der Gegner knapp die Nase vorn. Was in der 2. Hälfte folgte war allerdings ein superspannender Schlagabtausch. Die Abwehr besann sich auf ihre Stärken und diverse Spielerinnen konnten nach schönen Aktionen Tore erzielen. In der 38. Minute ging Waiblingen in Führung und ließ sich diese nicht mehr aus der Hand nehmen. Ein echter Konzentrations- und Kraftakt. In der 44. Minute stand es 30:27 und die Tiger-girls fackelten, angetrieben und umjubelt vom Fanblock, einen wahren Torreigen ab. Geht doch.

Für den VfL spielten: Maren Linke (TS), Luisa Idler, Pauline Bücheler, Ariane Wanke, Emmelie Beitlich, Josi Walprecht, Rebecca Hampp, Lilli Paul, Marleen Gaiser, Luisa Ruof, Kim Hertkorn, Andrea Raic

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