M2 – Hochverdientes Unentschieden mit letztem Aufgebot

15. November 2017

TV Oeffingen – VfL Waiblingen Handball 2 31:31 (15:19)

[fa] Sechs Ausfälle galt es für Trainer Wolfgang Hezel zu ersetzen. Es verblieb aber immer noch eine sehr schlagkräftige Truppe, die teilweise mit fünf Toren Vorsprung das Spiel dominierten. Nach einer kleinen Schwächephase und einer dramatischen Schlussphase holte der VfL einen hochverdienten Auswärtspunkt.

Noch keine fünf Minuten waren gespielt und die ersten 10 Treffer baumelten bereits im Netz. Oeffingens Trumpfkarte war die schnelle Mitte, Waiblingen legte mit den wuchtigen Treffern von Johannes Felden meist vor.  Spielmacher Uli Schmid leitete genial durchs Spiel, war stets torgefährlich und hatte mit Kreisläufer Marcus Hellerich über 60 Minuten einen wahren Fels in der Brandung. Tobias Becker glänzte auf der für ihn ungewohnten Halblinksposition und die Ib ging nach Treffern von Gühne, Hellmann und Lehmkühler mit 12:10 in Führung. Nach einem Doppelschlag von Hellerich, der für seine acht Tore genau acht Versuche benötigte, führten die Gäste sogar mit drei Toren. Zur Halbzeit stand es 19:15 für die Tigers und Hellerich erhöhte danach sogar auf 20:15. Nun übertrieb es der VfL jedoch mit seinen Kreisanspielen und verspielte auch wegen technischer Fehler binnen weniger Minuten seinen Vorsprung.

Der TV glich zum 22:22 aus und ging Mitte der zweiten Halbzeit gar mit 26:24 in Führung. Aber die Tigers gaben sich nicht geschlagen. Marco Brecht hielt gleich reihenweise freie Würfe auf sein Tor und Christian Tutsch und Fabian Gammerdinger glichen zum 28:28 aus. Danach überschlugen sich die Ereignisse. Schmid trifft nicht nur zur 29:28 Führung sondern stibitzt sich auch das Oeffinger Anspiel und erhöht mit seinem zweiten Treffer binnen 10 Sekunden auf 30:28. Den erneuten Ausgleich kontert Schmid mit dem 31:30. Doch wieder können die Gastgeber in der Schlussminute den Ausgleich erzielen. Der finale Waiblinger Angriff verpufft im Nichts, das 31:31 Unentschieden bleibt damit der Endstand.

Der VfL besteht somit im Oeffinger Hexenkessel und freut sich auf das kommende Wochenende auf den Weinstädter Hexenkessel.

VfL Waiblingen: Brecht, Pennekamp; Lehmkühler 1, Hellerich 8, Rebstock, Wiedemann, Felden 4, Gammerdinger 1,  Beisser, Becker 2, Tutsch 3, U. Schmid 6/1, Hellmann 4/1, Gühne 2.

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