F2 – Auf Leistung gegen Freiburg aufbauen

24. November 2017

Quelle: Waiblinger Kreiszeitung von 24.11.2017 

Auf Leistung gegen Freiburg aufbauen und im Heimspiel punkten 

Zu Gast bei der  FSG Waiblingen/Korb II ist der Tabellenachte TSV Kandel

[pm] Der Plan für das wichtige Drittliga-Heimspiel gegen den TSV Kandel ist schnell beschrieben: Die Handballerinnen der  FSG Waiblingen/Korb II wollen im Kampf gegen den Abstieg über 60 Minuten so auftreten wie in der zweiten Hälfte gegen Freiburg. Dann sollte es möglich sein, mindestens einen Punkt zu holen.

 FSG Waiblingen/Korb II (11. Platz, 2:12 Punkte) – TSV Kandel (8. Platz, 7:11 Punkte; Sonntag, 13 Uhr). Es klingt paradox, aber das 23:27 gegen das Spitzenteam HSG Freiburg war eine Niederlage, auf die Nadir Arif und die Mannschaft der  FSG aufbauen können. Vor allem, was den Auftritt in der zweiten Hälfte betrifft. „Da haben wir richtig gut gespielt“, resümiert der Trainer. Er hadert noch etwas mit einigen Entscheidungen der Unparteiischen: „Wenn die Schiedsrichter normal gepfiffen hätten, hätte es eng werden können.“ So nehmen die  FSG-Verantwortlichen aus dem Spiel gegen den Tabellenzweiten mit, dass es zwar erneut nicht zu Punkten gereicht hat, eine Leistungssteigerung der Mannschaft aber durchaus erkennbar war. „Man hat gesehen, was geht.“

Dazu gehöre das verbesserte Zusammenspiel, und auch das Selbstbewusstsein der einzelnen Spielerinnen sei nach den Einzelgesprächen vor dem Freiburg-Spiel gewachsen. Schließlich, verteilt Arif Komplimente an Katrin Strub, Kyra da Silva und Anne Karpf: „Die neuen Spielerinnen bringen Qualität mit.“ Qualität, die die  FSG am Sonntag in der Neuen Stauferhalle gegen den TSV Kandel brauchen wird. Als schwer zu berechnende „Wundertüte“ beschreibt der Trainer von Waiblingen/Korb II den kommenden Gegner, der einen seiner bisher sieben Punkte immerhin gegen just die HSG Freiburg holte. „Aber wenn wir so spielen wie in der zweiten Hälfte gegen Freiburg, dann können wir denen eventuell einen Punkt klauen.“

Die  FSG II muss sich auf eine Mannschaft einstellen, die, angetrieben von einer „wuseligen Mitte-Spielerin, die wir in den Griff kriegen müssen“, im Angriff konsequent die Lücke sucht. Die TSV-Abwehr beschreibt Arif als „brutal hart“. Auch damit werden seine Spielerinnen umgehen müssen. „Den Kampf annehmen“, gibt der Trainer folglich als Devise aus.

Gleichzeitig verordnet er seiner Mannschaft im Angriff ein geduldiges Aufbauspiel, um nicht unnötig in die erste Welle der Gäste zu laufen. Denn für diese Stärke sind die Gegnerinnen aus Kandel ebenfalls bekannt.

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