F1-Waiblingen leistet sich zu viele Fehler

16. Januar 2017

VfL Waiblingen – ESV Regensburg 27:27 (14:13)

[alb] In einem von vielen technischen Fehlern geprägten Handballspiel hat sich Drittligist VfL Waiblingen mit 27:27 (14:13) vom ESV Regensburg getrennt. Dabei mussten die Gastgeberinnen den Ausgleich in der letzten Sekunde hinnehmen.

2:2 stand es nach fünf Minuten, doch dann bekamen die Gastgeber keinen Zugriff mehr in der Abwehr und im Angriff fehlte das Wurfglück. Zudem schlichen sich die ersten technische Fehler ein. Regensburg zog auf 6:2 davon (9.), VfL-Trainerin Kerstin Zimmermann nahm eine Auszeit.

Die zeigte Wirkung. Die VfL-Abwehr spielte nun stark, im Angriff waren die Waiblingerinnen konzentrierter und druckvoller, wenn auch die Konsequenz im Abschluss zuweilen fehlte. Trotzdem kam Waiblingen heran, glich beim 9:9 aus (24.) und ging in Führung. 14:12 hieß es kurz vor der Halbzeit, Regensburg verkürzte noch auf 14:13.

Im zweiten Durchgang war beiden Teams anzumerken, dass sie gewinnen wollten. In der Abwehr wurde gearbeitet und im Angriff viel versucht. Doch die Remstäler hatten einfach kein Glück. Ob das nun Würfe waren, die nicht im Tor untergebracht werden konnten, oder Abpraller, welche beim Gegner landeten. Besonders im Spiel nach vorne leistete sich Waiblingen zu viele Fehlpässe und durch Tempospiel wurden nur wenige Tore erzielt. Allzu oft aber landete der Ball nicht beim Mitspieler.

Waiblingen kämpft, Mara Seitzer trifft

Aber die Mannschaft gab sich nie auf. Sie kämpfte weiter und ließ die Gäste nicht davonziehen. Bis zum 25:26 lagen die Gäste vorn. 1:05 Minuten vor Schluss glich die starke Mara Seitzer, die insgesamt acht Treffer beisteuerte, aus und warf auch noch gleich das 27:26. Die Regensburger ergatterten jedoch in der letzten Sekunde noch einen Strafwurf. Den verwandelte die treffsichere Franziska Peter und sicherte ihrer Mannschaft dadurch einen Punkt. Letztlich leistete sich Waiblingen zu viele Fehler, die kämpferische Leistung aber stimmte.

VfL Waiblingen: Fleischer, Nagy; Beyerle (2), Frick (4), Bauer, Seitzer (8), Remsing, Langenberg, Friedrich (3/1), Goldmann (1), Bagocsi (7/1), Sinah Hagen (2/1), Sarah Hagen.


Mit aller Macht will Mara Seitzer den Erfolg, Cora Goldmann wartet auf ein Anspiel. Seitzer traf zwar achtmal, dem VfL Waiblingen aber fehlte zum Sieg gegen Regensburg eine Sekunde. Bild: Steinemann

Fotos: #MkMedi Lukas Edelmaier

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