F1 – VfL muss punkten

20. Januar 2017

 Waiblingen beim Schlusslicht Pforzheim 

[
twa]. Nach dem Heim-Remis gegen Regensburg sollten die Drittliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen beim Schlusslicht Pforzheim dringend punkten.


HSG TB/TG Pforzheim (12. Platz, 4:20 Punkte) – VfL Waiblingen (8. Platz, 10:14 Punkte/Samstag, 18 Uhr). Gegen den Tabellennachbarn Regensburg musste sich der VfL mit einem 27:27-Unentschieden begnügen. „Das haben wir selbst vergeigt“, sagt die Trainerin Kerstin Zimmermann. „Wir waren in der zweiten Halbzeit klar besser.“ Zu viele vergebene freie Chancen und technische Fehler seien ausschlaggebend gewesen. Mit nun 10:14 Punkten stehen die Waiblingerinnen der Abstiegszone näher als der Spitzengruppe. „Ich habe immer gesagt, wir müssen aufpassen, dass wir nicht unten reinrutschen“, sagt die Trainerin. Es sei höchste Zeit, dass sich ihre Spielerinnen für dieses Thema sensibilisierten.


Der VfL steht jetzt vor einer wichtigen Phase mit Spielen gegen Teams vornehmlich aus dem hinteren Tabellenbereich. Nun sollten die Weichen für den Klassenverbleib gestellt werden. So wäre alles andere als ein Sieg in Pforzheim eine riesige Enttäuschung – wobei Zimmermann ausdrücklich warnt: Beim 24:21 in Brombach holte sich die HSG zuletzt den ersten Saisonsieg, zuvor hatte sie den Freiburgerinnen einen Punkt abgeluchst. „Pforzheim wird gegen uns ums Überleben kämpfen.“


Verzichten muss der VfL auf Simona Nikolovska (Prüfungen) und Luisa Castro Estrada (Bänderriss). Fraglich ist der Einsatz von Stephanie Frick (Schleudertrauma) und Cora Goldmann (Augenverletzung). Im schlimmsten Fall steht Zimmermann also ohne Linksaußen und Kreisläuferin da.

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