mJA-Souveräne Vorstellung in drei Akten

6. Juni 2016

[fa] 8 Spiele – 8 Siege, 144:73 Tore, so lautet die nüchterne Bilanz der Qualifikationsspiele der männlichen A-Jugend vom VFL Waiblingen. Württembergliga war das ausgegebene Ziel welches, auf höchst souveräne Art und Weise scheinbar mühelos erreicht wurde. Dahinter stehen natürlich zahlreiche Trainingseinheiten auch in Ferienzeiten in der für den überwiegenden Teil der Mannschaft letzten Jugendsaison. Mehr war nicht möglich, da die Verbandsregularien ein sportlich durchaus machbares Erreichen der Jugendbundesliga nicht erlaubten – der einzige Wermutstropfen in dieser sonst so makellosen Runde.

In den fünf Spielen auf Bezirksebene qualifizierte sich Waiblingen souverän mit fünf Siegen und erreichte den für die spätere Setzliste nicht unwichtigen ersten Platz. Zwar spielte der VFL nicht in jedem Spiel über die vollen 30 Minuten auf höchstem Leistungsniveau, dies war aber aufgrund der teilweise sehr deutlichen Zwischenstände auch nicht immer möglich bzw. notwendig. Belohnt wurden die Remstäler mit einem Heimturnier in der finalen HVW Runde, in der ein erster oder zweiter Platz für die Qualifizierung zur Württembergliga erreicht werden musste.

In der ersten Partie konnte der TV Altenstadt bis zum 8:7 kurz vor der Pause die Partei sehr ausgeglichen gestalten. Ein energischer Zwischenspurt zum 15:7 bedeutete jedoch schnell die Entscheidung und der 20:11 Sieg war bereits mehr als die halbe Miete.

Denn im zweiten Spiel zeigte sich die HSG Langenau/Elchingen nicht als ebenbürtiger Gegner. Bereits nach vier Minuten führte die Mannschaft von Trainer Adrian Müller mit 6:0. In der Folgezeit konnten wieder einmal alle Spieler des Waiblinger Kaders ihre Einsatzzeiten abrufen. Bis zum 13:6 hielten die Gäste den Rückstand noch einigermaßen in Grenzen. Am Ende bedeutete der 21:7 Sieg jedoch das höchste Ergebnis der gesamten Qualifikationsrunde.

Da zwischenzeitlich auch Rottweil beide Spiele gewonnen hatte stand das Erreichen der Württembergliga bereits definitiv fest.

Trotzdem wollte der VFL natürlich auch das letzte Spiel gegen die HSG gewinnen und startete motiviert in das finale Spiel. Zur Halbzeit führten die Gastgeber mit 10:6. Spätestens nach dem 16:9 Zwischenstand war auch diese Partie entschieden und Waiblingen schaltete um in den Feiermodus. So bedeutete am Ende der 17:14 Sieg das knappste Ergebnis der Spielrunde ohne die deutliche Überlegenheit der Gastgeber in Frage stellen zu können.

Brecht, Seeger, Pennekamp; Lehmkühler 11, Rauscher 22/6, Beisser 4, P. Ludwig 1, Schulte 16, Westner 20, Ader 14, Wiedemann 2, Luckert 22/6, Rebstock 4, M. Ludwig 6, Gammerdinger 20/1, Bücheler 2

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