M1-Souveräne Vorstellung mit überragender Angriffsquote

7. März 2016

VfL Waiblingen – SV Vaihingen 41:30 (21:15)

[fa] Gelingt in jedem zweiten Angriff ein Tor, reicht dies meist aus, ein Handballspiel zu gewinnen. Gegen das Tabellenschlusslicht Vaihingen erreichte der VfL die exzellente Quote von 70 % und fuhr damit einen hochverdienten Heimsieg ein.

Vor allem in der ersten Halbzeit bei nur zwei mickrigen Fehlversuchen glänzten die Waiblinger Schützen und brachten ihren VfL auf die Siegesstraße. Damit lief es am Anfang alles andere als rund. Vaihingen zeigte eindrucksvoll, wie sie am vergangenen Wochenende Bittenfeld einen Punkt abgerungen hatten und führten nach acht Minuten mit 5:4. Bis zum 9:9 hielt der SV die Begegnung nicht nur im Ergebnis ausgeglichen. Keine sieben Minuten später hatten die Gastgeber dem Spiel eine eindeutige Wendung gegeben. Die erste Sechs überzeugte auf allen Angriffspositionen, wechselte sich auch regelmäßig beim Tore schießen ab und zog auf 16:10 davon. Den Rest der ersten Halbzeit gestalteten die Gäste wieder ausgeglichen. Lediglich Holger Mayer bekamen die Vaihinger nicht mehr in den Griff und mit einer verdienten 21:15 Führung ging es in die Pause.

Nach dem 24:16 allerdings erlaubten sich die Waiblinger Angreifer, die bis dahin eine so tadellose Offensive gespielt hatten, drei, vier überhastete Abschlüsse und Fehlpässe und ruckzuck konterte sich der Tabellenletzte beim 24:20 zurück ins Spiel. In dieser Phase, in der es noch einmal hätte kritisch werden können, erzielte der aus der zweiten Mannschaft ausgeliehene Uli Schmid zwei wichtige Treffer und der VfL baute die Führung wieder aus. Falls es noch irgendwelche Restzweifel am Waiblinger Sieg gab, wurden diese vom zehnfachen Torschützen Kai Liebing endgültig getilgt. Auch in der Schlussphase ließ die Mannschaft von Trainer Maik Hammelmann nicht mehr locker, baute die Führung Tor um Tor aus, übersprang noch die 40 Tore Marke und gewann hochverdient mit 41:30.
Nun folgen drei Auswärtsspiele nacheinander gegen Mannschaften, gegen die man in der Vorrunde jeweils eine Heimniederlage hinnehmen musste. Man darf gespannt sein, ob sich der Waiblinger Aufwärtstrend fortsetzt.

VfL WN: Doll, Hämmerling, Brugger 7, Rauscher, Liebing 10, Asmuth 3, Mayer 7, Beisser, Schmid 2, Hintennach, Schwarz 1, Baumgarten 5, Marjanovic 6.

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