mJA-Optimale Vorbereitung in der Winterpause

23. Januar 2016

[am/jk] Für die männliche A-Jugend ging es nach einer zwei wöchigen Winterpause vom 3. bis 5. Januar ins Trainingslager nach Ottobeuren um an die starken Leistungen im Vorjahr anzuknüpfen. Mit den Spielern der A-Jugend, zwei Trainern und einer Physiotherapeutin war man optimal ausgestattet um in das neue Jahr zu starten. Ebenso durften drei B-Jugendliche beim älteren Jahrgang bei mehreren Einheiten täglich Württembergliga-Luft schnuppern.

Am 3. Januar begann das dreitägige Trainingslager. Gleich nach Ankunft in der Sportwelt Ottobeuren begann die erste Einheit. Koordination und Laufen standen auf dem Plan. Nach einer Stunde ging es dann zum ersten Kurs „Bodycombat“ weiter. Hier trainierten die Jungs ihre Kraftausdauer und koordinative Fähigkeiten durch verschiedene Schattenboxübungen.

Am nächsten Morgen fing das Training früh an. Um 7 Uhr wurde geweckt. Zehn Minuten später stand Laufen und Koordination im Stadion im Programm. Eingehüllt mit Mütze und Handschuhen ging man in den 1° C frischen Morgen. Um 8 Uhr gab es dann Frühstück. Anschließend ging es los mit Hallentraining. Abwehrtraining und Tempospiel waren die Inhalte der zwei stündigen Einheit. Nach dem Mittagessen um 12:30 Uhr hatte die Physiotherapeutin einiges zu tun. Ab 14:00 Uhr stand individuelles Training an. Die Torhüter wurden durch verschiedene Koordinations- und Entscheidungsübungen „gequält“. Nach einer Stunde trafen die Feldspieler ein. Auf dem Plan stand Wurf- und Techniktraining. Mit der für den Tag letzten Einheit „Entscheidungsfindung“ war das Training erstmal beendet. Man merkte den Spielern die lange intensive Belastung an und die Konzentration ließ merklich nach. Jedoch war genau dies wichtig, dass man nach einer harten Belastung versucht, auch noch die letzten Prozente aus sich heraus zu holen. Zur Regeneration ging es danach in Eisbad und Sauna. Den Abend gestaltete man dann gemeinsam mit einem lustigen Mannschaftsabend. Hierbei überraschten die Spieler unteranderem mit ihren pantomimischen Fähigkeiten.

Am letzten Trainingstag fing der Tag mit einer kleinen Laufeinheit vor dem Frühstück an. Später trainierte man handballspezifisch Kraft und Ausdauer. Im zweiten, geteilten Kurs „Cross Fit“ und „Spinning“ trafen funktionelles Training und Sprints aufeinander und verlangten allen Teilnehmern die letzten Kraftreserven ab. Nach dem letzten Training und dem abschließenden Saunagang packte man zusammen und fuhr nach anstrengenden, aber erfolgreichen drei Tagen wieder in die Heimat zurück.

Von Trainerseite ist ein ganz großes Lob an die Mannschaft für ein professionelles und diszipliniertes Auftreten im und außerhalb des Trainings auszurichten. Jetzt heißt es, in den kommenden Wochen weiterhin im Trainingsbetrieb dran zu bleiben und die Rückrunde möglichst erfolgreich abzuschließen.

Abschließend ein herzliches Dankeschön an den Jugendförderverein für die großartige Unterstützung und die Ermöglichung dieses Trainingslagers, an die Sportwelt Ottobeuren für die optimalen Trainingsbedingungen und tolle Bewirtung, an Katha Lessig für die Betreuung und ebenso an die Väter von Sven und Nick für die Fahrt.

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