M1-Das Stadt-Derby zum Rückrundenstart

10. Januar 2016

TV Bittenfeld II erwartet den VfL Waiblingen

[twa] Zum Rückrundenauftakt der Handball-Württembergliga der Männer steigt am Samstag (19.30 Uhr) in der Bittenfelder Gemeindehalle das Stadt-Derby: Der TVB II empfängt den VfL Waiblingen.

TV Bittenfeld II (4. Platz, 17:9 Punkte) – VfL Waiblingen (10. Platz, 10:16 Punkte/Samstag, 19.30 Uhr). „Im Großen und Ganzen zufrieden“ mit der Hinrunde ist Roland Wissmann, Trainer des TV Bittenfeld II. Nicht geschmeckt indes hat ihm die deutliche 22:32-Niederlage im letzten Spiel vor der Winterpause. In Remshalden hielt die Bundesliga-Reserve lediglich bis zum 6:7 mit, doch bereits zur Pause war beim 9:15-Rückspiel die Entscheidung gefallen. „Das war schon enttäuschend und schwer zu erklären“, sagt Wissmann. „Gegen alle drei Top-Teams waren wir ohne Chance.“ Gerne würde Wissmann auch am Ende der Saison auf dem vierten Platz stehen. „Dazu müssen wir in erster Linie unsere Heimspiele gewinnen.“ Das erste ist gleich ein spezielles mit dem Derby gegen den VfL Waiblingen. Im Hinspiel nahm der TVB II mit 28:27 etwas glücklich beide Punkte aus der Waiblinger Rundsporthalle mit. Auf Verstärkung aus dem Bundesligateam darf der Coach diesmal nicht hoffen – allerdings auf das Comeback von Steffen Lehle. Der Torhüter hat nach einer langwierigen Verletzung seine Spielfähigkeit angekündigt. „Ich hoffe, er findet schnell wieder rein“, sagt Wissmann. Mit seiner Erfahrung sei er sehr wichtig für das Team.

Mit Verletzungen kennt sich auch der VfL Waiblingen aus, der in der Hinrunde nie seinen kompletten Kader beieinander hatte. „Die Pause hat den Spielern sicherlich gutgetan“, sagt der Trainer Dominic Schaudt. „Ich hoffe, dass wir in der Rückrunde vom Verletzungspech verschont bleiben.“ Das war mit ein Grund, weshalb die Waiblinger recht magere zehn Punkte sammelten. Auch zum Rückrundenstart wird Schaudt nicht aus dem Vollen schöpfen können: Es fehlen die Langzeitverletzten Richard Babjak und Adrian Müller sowie der operierte Felix Hintennach. Robin Brugger hat sich im letzten Training vor der Winterpause die Bänder am Knöchel gerissen. Schaudt geht aber davon aus, dass Brugger am Samstag wieder einsatzfähig sein wird. In Bittenfeld erwartet er ein ähnlich knappes Spiel wie im Hinspiel – gerne mit dem besseren Ende für sein Team. „Das Pech haben wir in der Hinrunde eigentlich aufgebraucht.“

Quelle: ZVW.de vom 08.01.2016

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