F1-Waiblingen muss in Möglingen punkten

12. Dezember 2015

Das neue Saisonziel des VfL heißt Klassenerhalt. Nach dem 28:33 gegen die SG BBM Bietigheim II haben die Drittliga-Handballerinnen des VfL Waiblingen ihr Saisonziel korrigiert: von „Platz im vorderen Mittelfeld“ zu „Klassenerhalt“. Im letzten Hinrundenspiel beim Tabellennachbarn TV Möglingen sollen unbedingt zwei Punkte her.

TV Möglingen (8. Platz, 7:13 Punkte) – VfL Waiblingen (9. Platz, 6:14 Punkte; Samstag, 18.30 Uhr). Es ist zwar ein ordentlicher Auftritt gewesen des VfL im Heimspiel. Doch er reichte eben auch nicht, um die mit den Erstliga-Akteurinnen Linda Mack und Stine Baun Eriksen angereiste SG BBM Bietigheim II ernsthaft zu gefährden. Die angeschlagene Annika Bier kam bei Waiblingen nur kurz zum Einsatz, die Mannschaft musste lange mit nur einer Auswechselspielerin auskommen. Ein Kräfteverschleiß, den die Gäste aufgrund ihrer voll besetzten Bank nicht hatten. Das Fazit von VfL-Trainerin Monika Haiber fällt entsprechend düster aus: „Ich bin mit der kämpferischen Leistung zufrieden. Aber ohne Punkte nützt mir das nichts.“ Das Spiel habe gezeigt, dass die Mannschaft körperlich fit sei. In manchen Phasen jedoch treffe sie die falschen Entscheidungen. Deshalb hat Haiber eher ein mentales Problem ausgemacht. Für sie gibt es nur noch eins im letzten Ligaspiel vor der Winterpause: „Wir müssen in Möglingen gewinnen. Wir brauchen diese zwei Punkte definitiv.“ Mit einem Sieg würde der VfL, der nur zwei Punkte vor dem ersten Abstiegsplatz steht, den Gegner überholen.

Auch der TVM ist unter anderem aufgrund von Verletzungssorgen hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Zuletzt setzte es fünf Niederlagen in Folge, negativer Höhepunkt war am Wochenende das 20:29 beim Vorletzten in Regensburg. Da habe bei Möglingen aber die starke Helena Georgoudis im rechten Rückraum gefehlt, relativiert Haiber. Die Spielerin sei diesmal wohl wieder mit dabei. Auch die sehr torgefährliche Denise Geier gelte es in den Griff zu bekommen. Zurückkehren ins Waiblinger Team wird Torhüterin Tünde Nagy. Monika Haiber ist optimistisch: „Es muss klappen mit dem Sieg. Ich habe ein echt gutes Gefühl.“

Foto: ZVW Obwohl schon lange angeschlagen, spielte Simona Pilekova (beim Wurf) gegen Bietigheim II (in der Mitte Louisa De Bellis) stark. Doch Waiblingen verlor und steht weiter auf dem ersten Nichtabstiegsplatz. Mit einem Sieg im letzten Vorrundenspiel könnte sich der VfL etwas Luft verschaffen.

ZVW.de 11.12.2015

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