F1-Rumpfteam geht am Schluss die Puste aus

8. November 2015

HSG Freiburg – VfL Waiblingen Handball 25:20 (12:13) 

[sl] Mit keinen guten Vorzeichen machte sich der VfL in Richtung Freiburg auf. Mit Zofia Fialekova, Sinah Hagen und Katharina Leßig fehlten gleich drei Rückraumspieler. Trainerin Moni Haiber blieben somit gerade mal acht einsatzfähige Feldspielerinnen.

Logo-HSG-Freiburg-445x180Bis zum 2:2, durch die starke Simona Pilekova, musste sich die VfL Abwehr erst einmal justieren, doch dann konnte durch Treffer von Annika Bier und Stephanie Frick ein zwei Tore Vorsprung zum 4.2 herausgearbeitet werden. Im Angriff zeigte Marisa Remsing eine gute Leistung auf der Rückraum Mitte Position und konnte Simona Pilekova immer wieder in Wurfposition bringen Bis zum 7:5 in der 15. Spielminute hielt der VfL den Vorsprung. Nach einer viertel Stunde war großer Wechsel angesagt, um die Kräfte einzuteilen. Annika Bier kam auf der Außenbahn und Erna Kozar-Topalovic ersetze Pilekova und traf auch sofort zum 8:7. Bis zur Halbzeit konnte der VfL mit viel Aufwand und wenigen Fehlern den Vorsprung verteidigen und ging mit 13:12 in die Kabine.

Anders als in den letzten Partien kam Waiblingen gut aus der Halbzeit zurück und erhöhte erneut durch Pilekova zum 14:12. Freiburg kämpfte sich zurück in das Spiel und nutze drei technische Fehler der Waiblinger und erzielte drei Tore in Folge zur 16:15 Führung. Der VfL fightete und holte sich durch Nina Beyerle in der 41. Minute die 18:16 Führung zurück. So langsam machte sich nun der Kräfteverzehr der Rumpftruppe bemerkbar und Freiburg war beim 19:19 in der 43. Spielminute wieder dran. Danach stand es sage und schreibe 8.Minuten lang 20:19 obwohl der VfL in dieser Zeit drei Zeitstrafen absitzen musste. Das letzte Tor für Waiblingen erzielte Nina Beyerle in der 54. Spielminute (20:21). Danach gelang dem VfL nichts mehr und dieser musste mit einer 25:20 Niederlage aus dem Breisgau abreisen.

Fazit: Ein aufopferungsvoller Kampf wurde leider nicht belohnt. Sieben Siebenmeter für den Gastgeber, einer für den VfL, 7 Zeitstrafen gegen Waiblingen und eine gelbe Karte gegen Freiburg waren weitere Parameter, die einen Punktgewinn verhinderten..

Großer Dank an die American Footballer, die Fellbach Warriors, die mit ihren Trommeln für tolle Stimmung in der Halle sorgten. Am kommenden Wochenende ist der VfL spielfrei und kann seine Blessuren auskurieren.

VfL: Lisa Fleischer; Tünde Nagy; Annika Bier (1), Nina Beyerle (4), Stephanie Frick (3), Mara Seitzer (1), Marisa Remsing (2), Simona Pilekova (6), Erna Kozar-Topalovic (2), Cora Goldmann (1)

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