M1-Gleich zu Beginn das Stadtderby

18. September 2015

Handball-Württembergliga, Männer: Der VfL Waiblingen erwartet den TV Bittenfeld II

[zvw] Interessanter hätte die Saison in der Württembergliga nicht beginnen können. Gleich im ersten Spiel treten die Handballer des TV Bittenfeld II beim VfL Waiblingen an. Nach dem Umbruch bei den Gastgebern ist ein enges Spiel zu erwarten.

logo-TV-Bittenfeld-180x180VfL Waiblingen (0:2 Punkte) – TV Bittenfeld II (0:0 Punkte; Samstag, 20 Uhr). Als einziges Rems-Murr-Team hat der runderneuerte VfL sein erstes Ligaspiel schon absolviert. Mit 18:21 verlor er beim TV Flein. Mit der Abwehr, vor allem mit Neuzugang Philip Hämmerling im Tor, war der neue Waiblinger Trainer Dominic Schaudt angesichts der nur 21 Gegentore zufrieden. Mit dem Angriff dagegen haderte er: „Die Chancenverwertung in der zweiten Halbzeit war nicht die beste.“ Vom mannschaftlichen Auftreten und vom Kampfgeist her sei dem Team aber nichts vorzuwerfen gewesen. Was das Personal angeht, war die Partie ohnehin problematisch. Für Neuzugang Kai-Steffen Liebing etwa, in der Vorbereitung einige Zeit verletzt, war’s im Rückraum der erste Einsatz für den VfL.

Viele neue Spieler, neuer Trainer, ein offensiveres Abwehr-System: Die Waiblinger Mannschaft muss sich zunächst einmal finden. Das macht das Stadtderby nicht eben einfacher: „Das wird ein heißer Tanz.“ Schaudt hofft, dass sein Team an die Abwehrleistung von vergangener Woche anknüpft und in der Offensive, besonders im Rückraum, zulegt. Das Ziel im Heimspiel laute freilich, die Punkte zu behalten. Mit Verdacht auf Bandscheibenvorfall ausfallen wird Felix Hintennach.

Für den TV Bittenfeld II ist es das erste Punktspiel. „Es ist gut, dass es jetzt losgeht“, sagt Trainer Roland Wissmann. Mit der Vorbereitung war er im Großen und Ganzen zufrieden. Im Verbandspokal unterlag der TVB II dem Liga-Topfavoriten TSV Weinsberg nur knapp mit 25:28. Voraussichtlich längerfristig verzichten müssen wird die Mannschaft allerdings auf den aus Remshalden zurückgekehrten Keeper Steffen Lehle (Operation am Ellenbogen) sowie auf den Außenspieler Marco Schiller (Bänderverletzung).

Das Prestigeduell gegen Waiblingen sieht Wissmann als Standortbestimmung. Dass die Teams gleich im ersten Spiel aufeinandertreffen, spielt für den Coach eine untergeordnete Rolle: „Das Derby ist eine interessante Sache, egal, wann’s kommt.“ Angesichts des Umbruchs bei den Waiblingern und weil sie noch in der Findungsphase sind, rechnet sich Bittenfeld II was aus im Auswärtsspiel. Roland Wissmann wählt eine vorsichtige Formulierung: „Ich hoffe, wir können’s ein bisschen spannender machen als in der vergangenen Saison.“

Quelle: ZVW.de 18.09.2015

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