M1 – Kantersieg im Lokalderby

3. April 2015

VfL Waiblingen Handball – SV Fellbach 38:22 (17:9)

[fa] Und weiter geht die Achterbahnfahrt beim Waiblinger Männerhandball. Nach der herausragenden ersten Halbzeit gegen Bottwartal folgte bekanntermaßen eine grausame zweite Hälfte und nun, nur fünf Tage später, im Nachholspiel gegen Fellbach eine äußerst konzentrierte Spitzenleistung gegen den Nachbarn aus Fellbach, die folgerichtig zu einem deutlichen Kantersieg führte.

Logo-SV-Fellbach-180x18020 Minuten lang konnten sich die im Abstiegskampf befindenden Fellbacher dank ihres Topscorers Kai-Steffen Liebing einigermaßen im Spiel halten. Auf Waiblinger Seite glänzte in diesen Anfangsminuten Valentin Weckerle, der immer wieder über die Mitte kreuzte und sich sehr treffsicher zeigte. Doch nach dem 9:7 zeigte der VfL seine wahre Stärke. Spielfreudig im Angriff, dabei immer Kreisläufer Felix Günthner im Blick, der die Bälle teilweise magisch anzog und dazu eine felsenfeste Abwehr, hinter der Torhüter Stefan Doll die Fellbacher Schützen gleich reihenweise zur Verzweiflung brachte. Im Ergebnis schlug sich diese überragende Phase in einem 8:0 Lauf nieder. Mit 17:9 wurden schließlich die Seiten gewechselt.

Wer trotz des acht Tore Vorsprungs noch leichte Zweifel hegte, dessen Nerven wurden schnell beruhigt. Zuerst setzte Holger Mayer den Torreigen fort, danach schoss und spielte sich Robin Brugger in eine wahre Galaform. Er vertrat den urlaubsbedingt fehlenden Markus Schumacher so gut, dass dessen Fehlen kaum auffiel. Beim 30:17 ging es nur noch um die Höhe des Sieges. In der Endphase ließ verständlicherweise die Aufmerksamkeit in der Defensive etwas nach, doch dies störte längst schon niemand mehr. Auch der Torhunger von Valentin Hörer war noch nicht gestillt. Zehnmal verewigte er sich am Ende in der Torschützenliste. Debütant Daniel Gonschorek kam noch zu seinem ersten Würtembergliga-Treffer.

Es bleibt nun die berechtigte Hoffnung, dass der VfL die Runde mit drei Siegen beschließt und die so wechselhafte Saison möglichst erfolgreich beschließt.

VfL Waiblingen: Doll, Neckermann; Brugger 7, Günthner 4, Hellerich 1, Mayer 5, Felden 2, Tutsch 1, Gonschorek 1, Hintennach, Hörer 10/3, Baumann 2, Goga, Weckerle 5

WERDE TIGERSFAN. MACH MIT!

Friend me on FacebookFollow me on TwitterFollow me on InstagramWatch my channel on YouTubeRSS Feed

2. Bundesliga Frauen

Liveticker Frauen 2. Bundesliga

3. Liga Frauen

Liveticker Frauen 3. Bundesliga

Gesamt Spielbetrieb VfL Waiblingen

Spielbetrieb Vfl waiblingen Handball

SPONSOREN