F1 – VfL fehlt gegen Bietigheim II auch Fialekova

10. April 2015

Mit dem letzten Aufgebot haben die Drittliga-Handballerinnen der SG VfL Waiblingen den Verfolger HCD Gröbenzell bezwungen und Platz drei verteidigt. Nun geht’s zur Bundesliga-Reserve der SG BBM Bietigheim, die VfL-Trainerin Monika Haiber muss auf die gesperrte Zofia Fialekova verzichten.

Logo-SGBBM-Bietigheim-180x266SG BBM Bietigheim II (7. Platz, 25:21 Punkte) – SG VfL Waiblingen (3. Platz, 32:14 Punkte/Samstag, 18 Uhr). Personell auf dem Zahnfleisch kommen die Waiblingerinnen in der Schlussphase der Saison daher. An den Resultaten indes ist dies nicht abzulesen: Mit zuletzt 10:2 Punkten hat das Team von Trainerin Monika Haiber den dritten Tabellenplatz verteidigt. Nach dem 32:29-Sieg gegen den Zweiten TSG Ketsch setzte sich die SG VfL nun auch gegen den Vierten HCD Gröbenzell mit 33:29 durch – und das mit nur zwei Auswechselspielerinnen.

„Es läuft derzeit wirklich ziemlich gut für uns“, sagt die VfL-Trainerin Monika Haiber. „Ich denke, der Mannschaft tut es gut, dass der Druck raus ist.“ Mit dem zweiten Platz wird’s nun definitiv nichts mehr, da die TSG Ketsch überraschend mit 25:24 bei der TG Nürtingen gewonnen hat und dem Spitzenreiter damit im 23. Spiel der Saison die erste Niederlage zugefügt hat.

Drei Punkte haben die Waiblingerinnen als Dritter auf den Vierten Gröbenzell Vorsprung – und diesen Platz möchte Haiber gerne in den restlichen drei Partien verteidigen. „Wobei’s jetzt richtig hart wird.“ Zofia Fialekova muss nach ihrer Roten Karte gegen Gröbenzell für eine Partie pausieren. Simona Pilekova trainiert nach ihrer Verletzung zwar wieder. Ob’s am Samstag bereits zu einem Einsatz reichen wird, ist fraglich. „Wir werden auf jeden Fall nichts riskieren in dieser Phase, wo’s um nicht alles mehr geht“, sagt Haiber.

Saskia Hiller und Nathalie Straub kehren zwar wieder in den Kader zurück. Beide sind jedoch eher für die Außenpositionen vorgesehen. Angesichts der fehlenden Alternativen im Rückraum plant Haiber die Linkshänderin Hiller phasenweise im Rückraum ein.

Sehr viel Mühe hatten die Waiblingerinnen im Hinspiel mit Bietigheim II, lagen sie doch zwischenzeitlich mit fünf Toren Differenz im Hintertreffen. Am Ende hatte der VfL knapp mit 28:27 das bessere Ende für sich. Und das, obwohl die SG II in diesem Spiel Verstärkung aus der Bundesliga bekommen hatte. Damit ist am Samstag nicht zu rechnen, da die erste Mannschaft parallel im Einsatz ist.

Trotz der Personalmisere rechnet sich Haiber auch im Rückspiel etwas aus. Die Trainerin zählt dabei wieder auf ihre gute Defensive, die gegen den wurfgewaltigen Rückraum der Bietigheimerinnen gefordert sein wird.

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