F1 – Spiel um Platz drei für Waiblingen

27. März 2015

SG VfL erwartet am Sonntag den Tabellenvierten HCD Gröbenzell

Nach dem Sieg gegen den Tabellenzweiten TSG Ketsch möchten die Drittliga-Handballerinnen der SG VfL Waiblingen am Sonntag gegen den Tabellenvierten HCD Gröbenzell nachlegen. Sinah Hagen wird in den Kader zurückkehren, komplett indes ist das Team des Trainergespanns Monika Haiber/Thomas Rost erneut nicht.

Logo-HCD-Groebenzell-180x100SG VfL Waiblingen (3. Platz, 30:14 Punkte) – HCD Gröbenzell (4. Platz, 29:15 Punkte/Sonntag, 17 Uhr). Nach 30 Minuten und dem 12:17-Rückstand gegen den Tabellenzweiten TSG Ketsch hatte es nicht allzu gut ausgesehen für die Waiblingerinnen. Mit großem Kampfgeist drehten sie jedoch die Partie binnen fünf Minuten zum 18:17 und kamen auch nach dem 24:26-Rückstand noch einmal zurück. Schließlich ging der VfL mit dem 32:29-Sieg vom Spielfeld. „Die Mädels haben sich riesig gefreut“, sagt die Waiblinger Trainerin Monika Haiber – und sie war natürlich auch glücklich. „Es war schön zu sehen, wie die Spielerinnen ihre Aufgaben umgesetzt haben.“ Sie seien nach der Hinspielniederlage hochmotiviert zu Werke gegangen. „Man könnte sagen, sie haben den Charaktertest bestanden.“

Gefallen hat Haiber, wie sich die Spielerinnen auf für sie ungewohnten Positionen zurechtgefunden hätten. Beispielsweise die etatmäßige Außenspielerin Annika Bier auf Rückraum-Mitte. „Das hat sie super gemacht“, sagt ihre Trainerin. Allzu viele personelle Alternativen gab’s auf der Bank bei drei Wechselspielerinnen nicht. Am Sonntag wird die Situation nicht wesentlich besser sein. Sinah Hagen, die wegen Abiturvorbereitungen zuletzt nicht im Kader stand, ist zwar wieder dabei. Dafür fehlen jedoch Saskia Hiller (Urlaub) und Nathalie Straub. Simona Pilekova ist nach ihrem Bänderriss wieder ins Mannschaftstraining zurückgekehrt. Ob sie zum Einsatz kommen wird, ist allerdings eher unwahrscheinlich.

Einstellen muss sich Waiblingen auf die 6:0-Deckung der HCD Gröbenzell. „Wir haben im Training ein bisschen etwas ausprobiert, damit wir zu Rücktraumtoren kommen“, sagt Haiber. Sie will die Partie, wie im Hinspiel (31:29), unbedingt gewinnen und damit das Polster auf den Vierten Gröbenzell auf drei Punkte ausbauen.

Der Grundstein soll wieder in der Abwehr gelegt werden, die zuletzt eine guten Eindruck hinterlassen hat. Die 29 Gegentreffer gegen die TSG Ketsch seien zu großen Teilen den Gegenstößen geschuldet gewesen. Unterm Strich ist Haiber sehr zufrieden, wie sich ihre Mannschaft im Training und in den Spielen präsentiert. Und sie freut sich auf die restlichen vier Saisonspiele, in denen ihre Mannschaft noch einige dicke Brocken vor sich hat. Aus Spielen wie gegen den verlustpunktfreien Spitzenreiter TG Nürtingen könne die junge Mannschaft einiges lernen.

Quelle: ZVW.de Thomas Wagner, vom 27.03.2015

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