F1 – Abwehrarbeit steht im Fokus

8. März 2015

Frauen: SG VfL Waiblingen erwartet den Zehnten Sulzbach/Leidersbach

Nach dem souveränen 34:23-Sieg beim TSV Kandel erwarten die Drittliga-Handballerinnen der SG VfL Waiblingen am Sonntag mit der HSG Sulzbach/Leidersbach ein weiteres Team aus der Abstiegszone. „Das wird schwieriger als gegen Kandel“, sagt die Trainerin Monika Haiber.

Logo-HSG-Sulzbach-Leidersbach-180x180SG VfL Waiblingen (3. Platz, 26:12 Punkte) – HSG Sulzbach/Leidersbach (10. Platz, 13:27 Punkte/Sonntag, 17 Uhr). Gegen die abstiegsbedrohten Teams scheinen die Waiblingerinnen hellwach zu sein: Auf das 35:27 gegen die SG Nußloch ließen sie das deutliche 34:23 beim TSV Kandel folgen. „Das war schön anzuschauen“, sagt die Trainerin Monika Haiber.

Dabei musste ihre Mannschaft über eine halbe Stunde ohne eine ganz wichtige Spielerin auskommen: Zofia Fialekova musste nach 23 Minuten zum dritten Mal auf die Strafbank, was die Disqualifikation nach sich zog. Zu diesem Zeitpunkt führte Waiblingen bereits mit 13:5, zur Pause war beim 19:7 bereits für die Vorentscheidung gesorgt.

Weil das Team in dieser Saison bereits den einen oder anderen Vorsprung verspielt hat, appellierte das Trainerteam an seine Mannschaft, nicht nachzulassen. „Das hat sie gut gemacht“, sagt Haiber. Auch ohne zwei Eckpfeiler im Team: Außer Fialekova fehlte Waiblingen auch die verletzte Simona Pilekova. „Das hat den anderen Spielerinnen sicherlich Selbstvertrauen gegeben für die kommenden Partien.“

Sieben sind’s nur noch, und nach wie vor muss Waiblingen sechs Punkte auf die TSG Ketsch gutmachen. „Sicherlich ist die Wahrscheinlichkeit eher gering“, sagt Haiber. „Wir haben den zweiten Platz aber immer noch im Blick, solange er möglich ist.“ Sollte Ketsch in der Schlussphase der Saison schwächeln, möchten die Waiblingerinnen da sein.

Ansonsten gelte es, jetzt schon für die nächste Saison hinzuzulernen. Beispielsweise in der Abwehrarbeit, die in den Trainingseinheiten weiterhin einen erheblichen Raum einnimmt. So war Monika Haiber mit den 23 Gegentreffern in Kandel zufrieden, jetzt müssten ihre Spielerinnen an der Konstanz arbeiten.

Mit der HSG Sulzbach/Leidersbach kommt am Sonntag ein Gegner, mit dem die SG VfL in der Hinrunde beim 33:29 lange Zeit Probleme hatte. Anders als gegen Kandel, muss sich das Haiber-Team diesmal auf eine defensive Deckung einstellen. Die Trainerin schätzt den Gegner stärker ein als Kandel. Mit dem jüngsten 25:23-Sieg gegen Großbottwar hat die HSG die Abstiegsränge verlassen.

Fehlen wird bei der SG VfL Waiblingen weiterhin Simona Pilekova (Bänderriss). Der Rest dürfte, Stand Donnerstag, einsatzbereit sein.

Quelle: zvw.de vom 06.03.2015

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