F1 – Wiedergutmachung ist angesagt

6. Februar 2015

SG VfL Waiblingen will Revanche für Hinrundenpleite in Nußloch

[tw] Die Drittliga-Handballerinnen der SG VfL Waiblingen verlieren im Kampf um Rang zwei immer weiter an Boden. Am Sonntag brennen die Waiblingerinnen auf Revanche: Im Hinspiel beim Tabellenletzten SG Nußloch blamierten sie sich bei der 33:36-Niederlage, nachdem sie deutlich geführt hatten.

Logo-SG-Nussloch-180x180SG VfL Waiblingen (3. Platz, 22:12 Punkte) – SG Nußloch (14. Platz, 6:28 Punkte/Sonntag, 17 Uhr). Es läuft längst nicht mehr so gut wie zu Beginn der Runde für die Waiblingerinnen. Nach dem Punktverlust beim 35:35 im Heimspiel gegen den Siebten HSG TB/TG Pforzheim ließ der VfL bei der aufstrebenden HSG Freiburg beim 28:30 die Punkte. „Das war kein Schock“, sagt der Vorsitzende Steffen Leßig. „In Freiburg kann man verlieren.“

Platz eins hat Waiblingen schon lange abgehakt bei jetzt zwölf Punkten Rückstand auf die übermächtige TG Nürtingen. Allmählich ist indes auch der zweite Rang, der eventuell zu Aufstiegsspielen reichen könnte, nur noch zu erreichen, falls die TSG Ketsch ein Formtief erwischt. Ketsch hat zwei Spiele weniger absolviert als der VfL und sechs Verlustpunkte weniger auf dem Konto.

Möchte sich Waiblingen die Mini-Chance auf die Vizemeisterschaft erhalten, muss es sich in den kommenden drei Spielen schadlos halten: Es geht gegen den Letzten SG Nußloch, den Viertletzten TSV Kandel und den Drittletzten HSG Sulzbach-Leidersbach. „Im Grund dürfen wir kaum noch verlieren, um unsere geringe Chance am Leben zu erhalten“, sagt Leßig. Wobei Ketsch sicher auch noch Federn lasse.

Am Sonntag kommt das Schlusslicht in die Rundsporthalle – und an die SG Nußloch haben die Waiblingerinnen ganz schlechte Erinnerungen: Am fünften Spieltag reisten sie mit 8:0 Punkten nach Nußloch, führten dort nach 32 Minuten schier uneinholbar mit 22:12 – und ließen sich doch noch mit 33:36 übertölpeln. „Für alle, die das Ergebnis gesehen haben, war das unfassbar“, sagt Leßig. „Die Mannschaft hat diese Woche sehr gut trainiert und will dieses Spiel unbedingt gewinnen.“

Ähnliches soll im Rückspiel nicht mehr passieren. Zumal der Gegner bei sechs Punkten Rückstand auf das rettende Ufer nur noch wenig Hoffnung auf den Ligaverbleib hat. Auch wenn der SG zuletzt beim 25:23 gegen den TV Großbottwar der dritte Saisonsieg gelang.

Angeschlagen sind Zofia Fialekova und Simona Pilekova. Leßig hofft, dass die beiden bis Sonntag fit sein werden.

Quelle: ZVW.de Thomas Wagner, vom 06.02.2015

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