F1 – Pilekova fällt sechs Wochen aus

27. Februar 2015

Waiblinger Trainerin Monika Haiber ist dennoch zuversichtlich

Noch müssen die Drittliga-Handballerinnen der SG VfL Waiblingen die Hoffnung auf den zweiten Platz nicht aufgeben. Allzu viele Punkte indes dürfen sie nicht mehr liegenlassen, schon gar nicht am Samstag beim Viertletzten TSV Kandel. Simona Pilekova fehlt verletzungsbedingt.

Logo-TSV-KandelTSV Kandel (11. Platz, 12:24 Punkte) – SG VfL Waiblingen (3. Platz, 24:12 Punkte/Samstag, 18 Uhr). Zwei Wochenenden hatten die Waiblingerinnen Punktspielpause, ganz aus der Übung indes kamen sie nicht: In der vierten Runde des Verbandpokals setzten sie sich erwartungsgemäß beim Württembergligisten SG Schorndorf mit 30:21 durch und qualifizierten sich damit für das Final Four. Zuvor hatten die Waiblingerinnen beim 35:27-Sieg gegen das Schlusslicht SG Nußloch erwartungsgemäß wenig Probleme. Damit feierte die neue Trainerin Monika Haiber einen gelungenen Einstand.

Acht Partien stehen noch aus. Wollen die Waiblingerinnen den Tabellenzweiten TSG Ketsch noch einholen, müssen sie sechs Minuspunkte aufholen. Das ist zweifellos eine schwierige Mission, ganz unmöglich jedoch nicht. Schließlich kommt’s auch noch zum direkten Vergleich mit dem Konkurrenten. Da der VfL jedoch auch gegen den souveränen Tabellenführer und designierten Tabellenführer TG Nürtingen antreten muss (36:0 Punkte), darf sich Waiblingen in den restlichen Partien keinen Ausrutscher erlauben.

„Wir haben den zweiten Platz schon noch im Fokus“, sagt Monika Haiber. Die Mannschaft gebe im Training Vollgas. Am Spielsystem möchte die neue Trainerin nichts Grundlegendes ändern – wobei zuletzt eher die Defensive das Problem war. 27, 30 und 35 Tore kassierten die Waiblingerinnen in den jüngsten drei Punktspielen. „Daran arbeiten wir“, sagt Haiber. „Wenn wir in der Abwehr gut stehen, mache ich mir keine Sorgen.“

Eine, die sowohl in der Defensive als auch im Angriff eine zentrale Position einnimmt, wird bis auf weiteres ausfallen: Simona Pilekova hat sich einen Bänderriss am Knöchel zugezogen. Haiber rechnet mit einer sechswöchigen Pause. „Ich denke, wir können ihren Ausfall gut kompensieren. Wir sind individuell gut besetzt.“

Im Hinspiel bezwang die SG VfL den TSV Kandel recht souverän mit 29:25. Aufpassen muss Waiblingen dennoch, schließlich braucht der Gegner jeden Punkt im Abstiegskampf. Lediglich einen Punkt Polster hat das Team noch.

Bei den Waiblingerinnen steht noch ein kleines Fragezeichen hinter dem Einsatz von Sinah Hagen, die unter der Woche kränkelte. Nach dem Weggang von Silke Heimburger ist die Spielgestalterin wichtiger denn je.

Quelle: ZVW.de vom 27.08.2014

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