F1 – Erfolgreicher Einstand des Trainer-Duos

9. Februar 2015

SG VfL Waiblingen – SG Nußloch 35:27 (19:14)

[stl] Im ersten Drittliga-Spiel unter der neuen Führung des Trainer-Duos Monika Haiber und Thomas Rost haben die Handballerinnen der SG VfL Waiblingen gestern einen ungefährdeten 35:27-Heimsieg. Im ersten Drittliga-Spiel unter der neuen Führung des Trainer-Duos Monika Haiber und Thomas Rost haben die Handballerinnen der SG VfL Waiblingen gestern einen ungefährdeten 35:27-Heimsieg (19:14) über die SG Nußloch gefeiert. Selbst zwölf Siebenmeter gegen die Gastgeberinnen verhinderten den Erfolg nicht.

Waiblingen konnte von Beginn an aus dem Vollen schöpfen. Sowohl Zofia Fialekova als auch Simona Pilekova waren einsatzbereit und standen in der Anfangsformation. Zudem war Spielmacherin Sinah Hagen mit an Bord, die bei der 33:36-Hinspielniederlage noch für Remshalden in der Jugend-Bundesliga gespielt hatte. Der VfL legte gut los und ging durch Seitzer und Frick nach zwei Tempogegenstößen mit 2:0 in Führung. Auf der anderen Seite bekam die Waiblinger Abwehr zu Beginn der Partie jedoch keinen richtigen Zugriff. Deshalb stand es lediglich 11:10 für den Gastgeber nach 17 Minuten. Dabei spielten die Gäste fast immer das gleiche Schema. Die Außenspielerinnen drängten an den Kreis und konnten meist nur mit einem Foul gebremst werden, was die Schiedsrichter mit Siebenmetern quittierten. Mit Michaela Grunert hatten die Nußlocher eine sichere Siebenmeterschützin, die sich keinen Fehlwurf leistete. So war VfL-Trainerin Monika Haiber zu einer Auszeit gezwungen, die auch ihre Wirkung haben sollte. Waiblingen war jetzt konzentrierter im Angriff und in der Abwehr. Simona Pilekova drehte auf und erzielte einen Rückraumtreffer nach dem anderen. Über 14:11 wurde ein Fünf-Tore-Vorsprung zum 19:14-Pausenstand herausgespielt.

In Hälfte zwei bot sich ein ähnliches Bild wie in der ersten. Nußloch spielte wie gewohnt weiter und erhielt einen Siebenmeter nach dem anderen. Der VfL zeigte sich jedoch konzentrierter im Abschluss und hielt die Fünf-Tore-Führung bis zum 29:24 in der 49. Minute. Bei den Gästen schwanden danach etwas die Kräfte und die beim VfL eingewechselten Natalie Straub und Carolin Schenke erhöhten mit schönen Treffern zum verdienten 35:27-Heimsieg.

Mit diesem Erfolg haben die Waiblingerinnen die Hinspielniederlage wettgemacht. Sie bleiben dem Zweiten Ketsch zumindest auf den Fersen. Am Sonntag tritt der VfL im Viertelfinale des Verbandspokals beim Württembergligisten SG Schorndorf an. Wer diese Partie gewinnt, qualifiziert sich für das Final-Four-Turnier.

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Stephanie Frick (vorne, links hinten Nina Beyerle) und die SG VfL Waiblingen
revanchierten sich bei der SG Nußloch (in der Mitte Janine Rüffer) für die
Vorrunden-Niederlage. Foto: ZVW

SG VfL Waiblingen: Blum; Fleischer; Bier (3), Straub (2), Beyerle (4), Frick (2), Seitzer (4), Schenke (2), Fialekova (5), Pilekova (9/1), Hiller, Goldmann (1) sowie Hagen (3).

SG Nußloch: Bergweiler; Schnurpfeil, Pavic, Berweiler K. (1), Kann (5), Mende (1), Bayer, Grunert (14/12), Baumgärtner (1), Rüffer (1), Kühner (3), Lemke sowie Körner (1).

Quelle: ZVW, vom 09.02.2015

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