M1 – Baden-Württembergischer Pokal

11. Januar 2015

Waiblingen erreicht Vizemeisterschaft und qualifiziert sich damit für das Achtelfinale des deutschen Amateurpokals

VfL Waiblingen – TV 08 Willstätt 35:31 (14:15)

[fa]In einem packenden Spiel besiegten die Remstäler im neu geschaffenen BW-Pokal den BWOL Spitzenclub Willstätt und vfl_wn_143x143.jpgamtierenden Südbadischen Pokalsieger. Nach einer umkämpften ersten Halbzeit, in der vor allem Holger Mayer positive Akzente setzte, und einem knappen 14:15 Rückstand folgte eine überragende zweite Hälfte des württembergischen Pokalsiegers. Zwei schöne Rückraumknaller von Johannes Felden brachten die Führung. Danach zeigte Valentin Hörer eine wahre Handballgala. Er überzeugte mit einer tollen Trefferquote aus dem Rückraum und vom Siebenmeterstrich. Beim 24:21 roch es schon nach der Pokalüberraschung, doch eine fragwürdige rote Karte gegen Ladislav Goga brachte Waiblingen kurzzeitig aus dem Konzept. Willstätt holte sich beim 25:24 die Führung zurück und bis zum 27:27 war der Ausgang vollkommen offen. Ivan Miletic überzeugte in dieser Phase und der VfL konnte erneut in Führung gehen. Am Ende gewann der Württembergligist überraschend aber hoch verdient mit 35:31. Da Willstätt das zweite Spiel gegen Pforzheim verlor stand der Einzug in das Achtelfinale des deutschen Amateurpokals schon fest.

VfL: Doll, Neckermann, Brugger 1, Günthner 4, Hellerich 1, Mayer 6, Felden 4, Tutsch 2, Hörer 13/5, Baumann, Goga, Miletic 4.

TGS Pforzheim – VfL Waiblingen 28:23 (14:12)

Lange konnte Waiblingen auch das quasi Endspiel ausgeglichen gestalten. Bis zum 9:9 war erneut kein Klassenunterschied festzustellen. Auch ein knapper 12:14 Halbzeitrückstand eröffnete noch alle Möglichkeiten auf einen weiteren Erfolg. Doch in Hälfte zwei war der Akku endgültig leer. Das Ligaspiel vom Vortag noch in den Knochen, dazu das erste Spiel am Mittag und zudem der Verzicht auf den verletzten Markus Schumacher und den kranken Valentin Weckerle bedeutete den sichtbaren KO. Pforzheim gewann schließlich 28:23. Dies war allerdings eine Niederlage, die aufgrund des Sieges gegen Willstätt nicht sonderlich schmerzt. Nun gilt es bis zum kommenden Samstag und dem Spitzenspiel gegen Weilstetten die Kräftetanks wieder zu füllen, um diese schwere Aufgabe erfolgreich bestreiten zu können.

VfL: Doll, Neckermann, Brugger 2, Günthner 4, Hellerich 2, Mayer 2, Felden 3, Tutsch 1, Hörer 4/2, Baumann, Goga 3/2, Miletic 2/1

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