F1 – Ziel: Auf Platz drei in die Pause

12. Dezember 2014

Letztes Spiel für Waiblingen in diesem Jahr gegen Regensburg

Nach der Pleite in Nürtingen steht für die Drittliga-Handballerinnen der SG VfL Waiblingen am Sonntag gegen den ESV Regensburg das letzte Hinrundenspiel auf dem Programm. Mit einem Sieg überwinterte der VfL auf Rang drei, im neuen Jahr soll Rang zwei angegriffen werden.

Logo-ESV-1927-Regensburg-180x163SG VfL Waiblingen (3. Platz, 17:7 Punkte) – ESV Regensburg (5. Platz, 16:8 Punkte/Sonntag, 17 Uhr). Auf die Partie in Nürtingen hatten sich die Waiblingerinnen besonders akribisch vorbereitet, stand doch viel auf dem Spiel. Bei einem Sieg wäre der VfL bis auf drei Punkte an den Spitzenreiter herangerückt. Davon indes waren die Waiblingerinnen meilenweit entfernt. 2:7 lagen sie nach zehn Minuten hinten, 12:25 nach zwei Dritteln der Spielzeit. Am Ende stand die aus Waiblinger Sicht frustrierende 23:35-Schlappe.

„Wir waren sicher nicht um zwölf Tore schlechter“, sagt der VfL-Trainer Nadir Arif. Vom Anpfiff weg habe seine Mannschaft in der Abwehr keinen Zugriff gefunden und komplett neben der Spur gestanden. „Die Spielerinnen haben sich nicht an den Plan gehalten, da steht man draußen und ist ratlos.“

Der Coach hat keine Erklärung für den Auftritt seines Teams, möglicherweise sei die Nervosität doch zu hoch gewesen. „Die Spielerinnen sind selbst sehr enttäuscht, da brauchen wir jetzt nicht draufzuhauen.“ Bei sieben Punkten Rückstand zur TG Nürtingen sei Rang eins jetzt kein Thema mehr. Eher Platz zwei. Wer weiß, wozu der am Ende der Saison noch gut sein könnte. Die Verantwortlichen der TG Nürtingen haben sich jedenfalls noch nicht eindeutig dazu geäußert, ob Nürtingen überhaupt die 2. Liga in Angriff nehmen wird.

Nach der überraschenden 21:23-Niederlage der TSG Ketsch in Freiburg liegen nach wie vor zwei Punkte zwischen dem Zweiten und dem Dritten SG VfL Waiblingen. „Wir reden jetzt aber erst mal nicht über irgendwelche Tabellenplätze“, sagt Arif, der von Spiel zu Spiel denken möchte.

Am Sonntag kommt mit dem ESV Regensburg, mit dem Waiblingen in den vergangenen Jahren oft größte Schwierigkeiten hatte. Trotz Verletzungssorgen hat sich der ESV ein prima Punktepolster angesammelt, mit einem Sieg in Waiblingen könnte er den VfL überholen. „Regensburg hat eine gute Mischung im Kader und ist unangenehm zu spielen.“ Mit Natascha Weber (19) habe der ESV im linken Rückraum ein großes Talent. „Wir wollen wieder unser Tempospiel zeigen, zu dem wir in Nürtingen nicht gekommen sind“, sagt Arif.

Mit zwei Punkten könnte Waiblingen die Verfolger auf Distanz halten: Regensburg wäre dann drei Punkte hintendran. Und Gröbenzell höchstwahrscheinlich auch: Der HCD spielt gegen den Ersten Nürtingen.

Quelle: ZVW vom 12.12.2014

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