F1-VfL bei der HSG Sulzbach/Leidersbach

24. Oktober 2014

[tw] Bevor für die Drittliga-Handballerinnen der SG VfL Waiblingen drei Top-Spiele in Folge anstehen, müssen sie sich mit der HSG Sulzbach/Leidersbach auseinandersetzen. „Das ist durchaus ein gefährlicher Gegner“, sagt der Waiblinger Trainer Nadir Arif.

HSG Sulzbach/Leidersbach (10. Platz, 4:8 Punkte) – SG VfL Waiblingen (3. Platz, 10:2 Punkte/Samstag, 19 Uhr). Nach der überraschenden 33:36-Pleite beim Aufsteiger und Vorletzten SG Nußloch mussten die Waiblingerinnen gegen einen weiteren Neuling wieder in die Spur finden. Mit 29:25 entschied der VfL die Partie gegen den TSV Kandel für sich, besonders souverän sieht das auf den ersten Blick nicht aus. „Wir hatten das Spiel aber im Griff und haben verdient gewonnen“, sagt Arif. Sehr zufrieden war der Trainer mit seiner Abwehr. Der eine oder andere Gegentreffer hätte zwar vermieden werden können – wobei er weniger seinen Spielerinnen die Schuld gibt: Bei den körperbetonten Aktionen der wuchtigen Kreisläuferinnen hätten die Unparteiischen vornehmlich zugunsten der Angreiferin entschieden statt auf Stürmerfoul. „Im Angriff hätten wir hin und wieder ein bisschen geduldiger spielen müssen, da haben wir zu früh abgeschlossen“, so Arif.

Morgen muss der VfL zu einem Team, das bisher hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. Die HSG Sulzbach/Leidersbach, in der vergangenen Saison Zehnter in der Weststaffel, ging in sechs Spielen nur zweimal als Sieger vom Platz und hat nur zwei Zähler Vorsprung vor den Abstiegsplätzen. Immerhin schlug der Waiblinger Gegner die Freiburgerinnen, und gegen den Aufstiegskandidaten TSG Ketsch gab’s ein knappes 29:31. „Vor allem zu Hause ist Sulzbach/Leidersbach ein gefährlicher Gegner“, sagt Arif. „Wenn wir die Sache aber konzentriert und ruhig angehen, bin ich überzeugt davon, dass wir die Punkte mitnehmen.“

Die wären sehr wichtig für die Waiblingerinnen, die vor einem strengen November stehen mit den Partien gegen den Überraschungsvierten TV Großbottwar, bei den Titelkandidaten TSG Ketsch und HCD Gröbenzell und dem Derby gegen die SG BBM Bietigheim II.

Bis auf Annika Bier (Ellbogenverletzung) tritt die SG VfL Waiblingen in Bestbesetzung an.

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