M1 – Toreflut: Waiblingen bleibt in Erfolgsspur

13. Oktober 2014

VfL Waiblingen Handball – SKV Oberstenfeld  37:28 (18:10)

Gegen die Wundertüte Oberstenfeld, die ihre beiden Heimspiele klar verloren und ihre beiden Auswärtsspiele klar gewonnen hatte, konnte sich Waiblingen bereits früh absetzen und in dem sehr torreichen Spiel einen sicheren Heimsieg verbuchen.

Logo-SKV-Oberstenfeld-150x150Aus einer guten Mannschaft ragte dabei der neunfache Torschütze Felix Günthner heraus, den die SKV-Abwehr nie in den Griff bekam. Koch, Selcho, Sauerland – mit diesem namhaften Rückraum begannen die Gäste das Spiel, der allerdings verbreitete keinen Schrecken – Oberstenfeld konnte nur bis zum 6:5 mithalten. Es folgte ein 7:0 Lauf der Waiblinger und das 12:5 war durchaus die frühe Vorentscheidung. Im Fokus der Anfangsviertelstunde standen neben Kreisläufer Felix Günthner der pfeilschnelle Holger Mayer als sicherer Vollstrecker ohne jeglichen Fehlversuch und Ladislav Goga, der den verletzten Johannes Felden hoch effektiv vertrat. Den Rest der ersten Halbzeit konnte Oberstenfeld einigermaßen ausgeglichen gestalten. Marcus Hellerich gab der Abwehr die nötige Stabilität, da Valentin Hörer bereits nach neun Minuten mit zwei Zeitstrafen belastet nur noch im Angriff eingesetzt wurde.

Falls der SKV noch Hoffnung hatte, das Spiel zu drehen, wurde diese von Felix Günthner zu Beginn der zweiten Hälfte quasi im Alleingang zunichte gemacht. Seine Treffer sechs bis neun fielen wie reife Früchte, Günthner schnappte sich Abpraller, stahl Bälle beim gegnerischen Spielaufbau und hatte nach dem 23:13 sein Tagwerk beendet. Bis zum 32:21 fielen auf beiden Seiten Tore am Fließband, mit der deutlichen Führung im Rücken verlor die Waiblinger Abwehr die letzte Konzentration. Nach Robin Bruggers 32:21 nutzten die Gäste eine vierminütige zum Teil doppelte Überzahl konsequent aus und verkürzten fünf Minuten vor dem Abpfiff noch einmal auf sieben Tore. Angetrieben vom fünffachen Torschützen Arne Baumann, Christian Tutsch und Marcus Hellerich gab der VfL jedoch selbstbewusst die richtige Antwort.

Am Ende stand ein hoch verdienter und sicherer 37:28 Sieg, dem am kommenden Samstag gegen die bisher hinter den Erwartungen zurückgebliebenen Neckarsulmer der nächste Schritt folgen sollte.

VfL: Doll, Ricci, Brugger 1, Günthner 9, Hellerich 3, Mayer 5, Tutsch 2, Hintennach, Schumacher 4, Hörer 2, Baumann 5, Goga 6, Miletic, Weckerle

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