M1 – Ernüchternde Darbietung

22. September 2014

TV Weilstetten – VfL Waiblingen Handball 34:29 (16:13)

[fa] Nichts war es mit der erhofften kleinen Serie zum Saisonauftakt. Gleich im ersten Auswärtsspiel musste sich Waiblingen den spielerisch überlegenen Gastgebern geschlagen geben. Die in der Vorwoche noch so überragende Abwehr präsentierte sich dabei überraschenderweise von ihrer löchrigsten Seite.

Logo-TV-Weilstetten-150x150Eigentlich startete der VFL ganz nach Maß. Zwei schöne Treffer von Holger Mayer bedeuteten die 4:3 Führung. Und auch das Kreisanspiel klappte wieder einmal hervorragend, nach zwei Treffen von Felix Günthner führte Waiblingen gar mit 7:5. Doch ab der 15. Minute bekam die Gästeabwehr keinen Zugriff mehr auf die geduldig spielenden Weilstettener Angreifer. Diese spielten oft quer, erhöhten dann das Tempo und brachen immer wieder durch die sich ergebenden Lücken. Im Angriff hielt der 10fache Torschütze Markus Schumacher mit einigen Einzelaktionen die Waiblinger bis zum 13:12 in der 25. Minute in Führung. Der TV nutzte eine 2 Minuten Strafe gegen Valentin Hörer erbarmungslos aus, drehte das Spiel komplett und setzte sich zur 16:13 Pausenführung ab.

Obwohl wieder in Gleichzahl verschliefen die Gäste den Beginn der 2.HZ kollektiv. Beim 15:20 drohte sogar ein kleines Debakel. Markus Hellerich sowie Valentin Weckerle mit je einem Doppelschlag und der weiterhin treffsichere Markus Schumacher führten ihr Team beim 22:24 wieder auf Reichweite heran. Bis zum 27:28 war die Partie nun höchst umkämpft und es fehlten Waiblingen nur Nuancen, um die erneute Wende zu bewerkstelligen. Wie schon zu Ende der ersten Halbzeit nützten die Gastgeber eine Strafzeit gegen Waiblingen, diesmal traf es Valentin Weckerle, um die Entscheidung herbeizuführen. Der erneute 4:0 Lauf binnen drei Minuten bedeutete mit dem 28:32 die Niederlage.

Der Endstand von 29:34 spiegelt sicherlich nicht den knappen Spielverlauf wieder, jedoch war Weilstetten der verdiente Sieger des Tages. Waiblingen bleibt nun eine Woche Zeit, um nicht nur zur alten Stärke in der Abwehr zurückzufinden, sondern um sich auch spielerisch zu steigern. Denn am nächsten Sonntag kommt es zum schweren Derby gegen Schwaikheim, die in der Rundsporthalle einmal mehr kämpfen werden, als ginge es um ihr Leben.

VfL Waiblingen: Doll, Ricci; Brugger, Günthner 5, Hellerich 2, Mayer 2, Felden 1, Hörer 2, Schumacher 10, Tutsch, Baumann, Goga 3/1, Miletic 1/1, Weckerle 3.

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